ADO-Kongress 21.- 23. Sept in Mainz: „Neue Erkenntnisse in der Dermato-Onkologie!“

Beim 27. Deut­schen Haut­krebs­kon­gress der Arbeits­ge­mein­schaft Der­ma­to­lo­gi­sche Onko­lo­gie der Deut­schen Krebs­ge­sell­schaft (ADO) und der Deut­schen Der­ma­to­lo­gi­schen Gesell­schaft, der vom 21. – 23. Sep­tem­ber 2017 in Mainz statt­fin­det, wer­den viel­ver­spre­chen­de aktu­el­le Erkennt­nis­se und For­schungs­er­geb­nis­se in Prä­ven­ti­on, Dia­gnos­tik und The­ra­pie in der Der­ma­to-Onko­lo­gie vor­ge­stellt und von inter­na­tio­na­len Exper­ten dis­ku­tiert.

Nicht nur in der The­ra­pie des fort­ge­schrit­te­nen Melanoms, des Basal­zell­kar­zi­noms und in der Behand­lung akti­ni­scher Kera­to­sen, auch bei ande­ren Haut­krebs­ar­ten gibt es hoff­nungs­vol­le Fort­schrit­te. Herr Prof. Ste­phan Grab­be, Direk­tor der Uni­ver­si­täts­haut­kli­nik Mainz und dies­jäh­ri­ger Tagungs­prä­si­dent und Frau PD Dr. med. Car­men Loquai, Lei­te­rin des Haut­krebs­zen­trums Rhein-Main der Uni­ver­si­täts­me­di­zin Mainz, Uni­ver­si­tä­res Cen­trum für Tumor­er­kran­kun­gen (UCT) Mainz, die die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung des Haut­krebs­kon­gres­ses über­nom­men hat, geben Ein­blick in High­lights des hoch­ka­rä­ti­gen Kon­gres­ses.

Wel­che High­lights wird es beim dies­jäh­ri­gen Deut­schen Haut­krebs­kon­gress geben? Wird das Mela­nom der Haut mit den erwei­ter­ten The­ra­pie­mög­lich­kei­ten wie­der eine gro­ße Rol­le spie­len?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Ja, das Mela­nom wird auch die­ses Jahr wie­der eine gro­ße Rol­le spie­len, es gibt neue Mei­len­stei­ne in der Immun­the­ra­pie und ziel­ge­rich­te­ten The­ra­pie beim mali­gnen Mela­nom. Dane­ben wer­den aber auch neue Daten zur The­ra­pie fort­ge­schrit­te­ner epi­the­lia­ler Haut­tu­mo­ren, vor­an das Mer­kel­zell­kar­zi­nom und Plat­ten­epi­thel­kar­zi­nom, prä­sen­tiert wer­den, die Anlass zur Hoff­nung geben.“

Auf wel­che The­men wird dies­mal der Fokus gelegt?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Ein Fokus die­ser Tagung liegt in die­sem Jahr bei den neu­en Ent­wick­lun­gen zur Immun­the­ra­pie, ent­spre­chend dem Main­zer For­schungs­schwer­punkt auf die­sem Gebiet. Aber auch in der Dis­kus­si­on und Ent­wick­lung pal­lia­ti­ver und psy­cho­on­ko­lo­gi­scher Ver­sor­gungs­kon­zep­te wer­den bei die­sem Kon­gress Akzen­te gesetzt.“

Deut­sche Haut­krebs­zen­tren sind an ver­schie­de­nen aktu­el­len Stu­di­en aktiv betei­ligt. Wel­che viel­ver­spre­chen­den Stu­di­en wer­den beim Kon­gress dis­ku­tiert?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Zu Beginn des Kon­gres­ses wer­den unter der Lei­tung von Frau Pro­fes­sor Ber­king und Herrn PD Dr. Eigent­ler in einer drei­stün­di­gen Sit­zung die aktu­ell in Deutsch­land lau­fen­den Stu­di­en und deren bis­he­ri­ge Ergeb­nis­se vor­ge­stellt. Dies gibt den Kon­gress­teil­neh­mern eine gute Über­sicht zum Stand der kli­ni­schen For­schung. In den fol­gen­den Sym­po­si­en und Sit­zun­gen erwar­ten wir neben Lang­zeit- und Kom­bi­na­ti­ons­da­ten von Immun­the­ra­peu­ti­ka und ziel­ge­rich­te­ten The­ra­peu­ti­ka ers­te Daten zu per­so­na­li­sier­ten Impf­stu­di­en in der The­ra­pie des mali­gnen Melanoms.“

Auf wel­che neu­en For­schungs­da­ten sind Sie beson­ders gespannt und wel­che Vor­trä­ge der ein­ge­la­de­nen Wis­sen­schaft­ler wür­den Sie beson­ders her­vor­he­ben?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Auch die­ses Jahr konn­ten wir wie­der her­vor­ra­gen­de Ple­nar­red­ner gewin­nen, die uns eine Über­sicht zu com­pu­ter­ba­sier­ten Scree­ning­ver­fah­ren beim Mela­nom, zur Epi­ge­ne­tik und Krebs und zur Bedeu­tung von UV-Licht bei der Mela­no­ment­ste­hung geben. Die­se Ple­nar­vor­trä­ge wer­den sicher­lich zu den High­lights des dies­jäh­ri­gen Kon­gres­ses gehö­ren.“

Damit die Erkennt­nis­se der For­schung mög­lichst schnell und umfas­send den Pati­en­ten zugu­te kom­men kann, ver­folgt die ADO seit eini­gen Jah­ren auch das Ziel, trans­la­tio­na­le Krebs­for­schung mit Pati­en­ten­ver­sor­gung zu ver­bin­den. Gibt es dazu neue Impul­se?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Ja in der Tat. Wir in Mainz arbei­ten zum Bei­spiel an der Ent­wick­lung indi­vi­dua­li­sier­ter Krebs­vak­zi­ne, die Ihren Weg vom Labor in ers­te frü­he mul­ti­zen­tri­sche kli­ni­sche Stu­di­en gefun­den haben. Die­se konn­ten wir kürz­lich in der Zeit­schrift „Natu­re“ publi­zie­ren. In ähn­li­cher Wei­se arbei­ten vie­le ADO-Mit­glie­der an Pro­jek­ten, in denen einer­seits kli­ni­sche Beob­ach­tun­gen durch wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen erklärt und ande­rer­seits neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se in kli­ni­schen Stu­di­en geprüft wer­den.“

Es wer­den immer wie­der neue Unter­su­chungs­er­geb­nis­se zu ver­schie­de­nen Behand­lungs-metho­den von Mela­nom und ande­ren Haut­tu­mo­ren vor­ge­stellt. Wel­che Dis­kus­sio­nen gibt es nach der viel­ver­spre­chen­den Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re, geht die posi­ti­ve Ent­wick­lung wei­ter?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Die ziel­ge­rich­te­ten und Immun-Check­point-Inhi­bi­to­ren sind in einer bei­spiel­lo­sen Schnel­lig­keit als Stan­dard­the­ra­pie in unse­re Leit­li­ni­en­emp­feh­lun­gen auf­ge­nom­men wor­den. Nach­dem es uns bei immer mehr Pati­en­ten mit schwar­zem Haut­krebs gelingt, eine aku­te lebens­be­droh­li­che Tumor­er­kran­kung in eine chro­ni­sche Erkran­kung zu über­füh­ren, stel­len wir uns nun die Fra­ge, wie wir ein lang­fris­ti­ges Anspre­chen oder gar eine Hei­lung errei­chen kön­nen. Kom­bi­na­ti­ons­the­ra­pi­en aus ziel­ge­rich­te­ten The­ra­pi­en und Immun­the­ra­pi­en, aber auch per­so­na­li­sier­te Ansät­ze sind viel­ver­spre­chend. Wir sind der­zeit beim mali­gnen Mela­nom in der glück­li­chen Lage, unse­ren Pati­en­ten eine Viel­zahl von inno­va­ti­ven The­ra­pie­mög­lich­kei­ten anzu­bie­ten, die viel­ver­spre­chend sind, doch dür­fen wir nicht ver­ges­sen, dass wir trotz allem Enthu­si­as­mus nach wie vor einem ernst zu neh­men­den Geg­ner gegen­über­ste­hen.“

Inwie­weit füh­ren posi­tiv ver­lau­fen­de Stu­di­en­ergeb­nis­se zur Zulas­sung neu­er der­ma-onko­lo­gi­scher Medi­ka­men­te?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Die Zulas­sung von Medi­ka­men­ten von deren Ent­de­ckung bis zur Zulas­sung ist ein lan­ger Weg. Hier­bei wer­den ver­schie­de­ne Pha­sen der Ent­wick­lung und dann kli­ni­schen Prü­fung durch­lau­fen, die oft Jah­re dau­ern. Wenn sich frü­he posi­ti­ve Stu­di­en­ergeb­nis­se in wei­ter­füh­ren­den groß ange­leg­ten Stu­di­en bestä­tigt haben, ist zumin­dest der Weg für eine Zulas­sung geeb­net, doch beginnt dann ein hoch­kom­ple­xes län­der­spe­zi­fi­sches Ver­fah­ren, bis die Medi­ka­men­te für unse­re Pati­en­ten zur Ver­fü­gung ste­hen. Selbst wenn die euro­päi­sche Zulas­sungs­be­hör­de ein Medi­ka­ment befür­wor­tet, ist es kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass die­ses dann auch in Deutsch­land auf dem Markt zur Ver­fü­gung ste­hen wird. Die Zulas­sung eines Medi­ka­men­tes ist auch im Fal­le posi­tiv ver­lau­fen­der Stu­di­energe­nis­sen also kein Selbst­läu­fer. Aktu­ell befin­den sich aus der der­ma­to­lo­gi­schen Onko­lo­gie eine gan­ze Rei­he von The­ra­peu­ti­ka im Zulas­sungs­ver­fah­ren. Hier­zu gehö­ren u. a. Immun­the­ra­peu­ti­ka für die Behand­lung des meta­sta­sier­ten Mer­kel­zell­kar­zi­noms und in der adju­van­ten Behand­lung des Melanoms, sowie zwei neue The­ra­peu­ti­ka zur Behand­lung von kuta­nen Lym­pho­men.“

Wel­che Rol­le spie­len Neben­wir­kungs-Stra­te­gi­en bei den neu­en The­re­a­peu­ti­ka?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. med. Ste­phan Grab­be: „Die Wir­kung der neu­en The­ra­peu­ti­ka ist über­zeu­gend, aber gera­de bei den Immun­check­point­in­hi­bi­to­ren müs­sen wir unse­re Pati­en­ten bereits vor Beginn der The­ra­pie sehr gut und umfas­send über mög­li­che Neben­wir­kun­gen auf­klä­ren. Um die Pati­en­ten sicher füh­ren zu kön­nen, müs­sen die­se wis­sen, wel­che Sym­pto­me auf­tre­ten kön­nen. Mit den neu­en Immun­check­point­in­hi­bi­to­ren lösen wir prak­tisch die Brem­se des Immun­sys­tems und geben zusätz­lich Gas, was dazu füh­ren soll, dass sich das Immun­sys­tem mit vol­ler Kraft gegen die Tumor­zel­len wen­det und die­se bekämpft. Doch kann die rasan­te Fahrt auch außer Kon­trol­le gera­ten und neben den Tumor­zel­len gesun­des Gewe­be angrei­fen. So kann es unter der The­ra­pie z. B. zu einer Darm­ent­zün­dung kom­men, die bei den Pati­en­ten Durch­fall­be­schwer­den aus­löst. Wir fra­gen des­halb unse­re Pati­en­ten bei jeder Vor­stel­lung nach typi­schen Beschwer­den, um die­se Neben­wir­kun­gen zu erken­nen und mit Hil­fe von Medi­ka­men­ten – in den meis­ten Fäl­len Cor­ti­son – dann im rich­ti­gen Augen­blick wie­der auf die Brem­se tre­ten zu kön­nen.“

Der gefürch­te­te „schwar­ze Haut­krebs“ kann in vie­len Vari­an­ten auf­tre­ten und immer gilt: Je eher ent­deckt, des­to bes­ser. Was sind frü­he Anzei­chen?

PD Dr. med. Car­men Loquai: „Beim Haut­krebsscree­ning ver­su­chen wir dem Pati­en­ten frü­he Anzei­chen mit Hil­fe der soge­nann­ten ABCD-Regel zu erklä­ren. Wenn sich ein Pig­ment­mal in der Sym­me­trie ändert, d. h. nicht mehr rund oder oval ist, eine ver­stärkt unre­gel­mä­ßi­ge Begren­zung zeigt, nicht nur aus einer Far­be son­dern aus meh­re­ren Far­ben besteht und grö­ßer als 0,5 mm ist, dann kön­nen dies Anzei­chen für das Vor­lie­gen eines Melanoms sein. Je mehr die­ser Punk­te auf ein sol­ches Pig­ment­mal zutref­fen, des­to ver­däch­ti­ger ist die­ses und soll­te durch einen Haut­arzt wei­ter abge­klärt wer­den.“

Ein High­light der Tagung wird sicher wie­der das belieb­te Forum Haut­krebs für Pati­en­ten sein. Inwie­weit wird neben der Prä­ven­ti­on auch die Tumor­the­ra­pie ange­spro­chen? Wird der inter­dis­zi­pli­nä­re Ansatz wei­ter fort­ge­führt – z. B. mit Psy­cho­on­ko­lo­gie, Kom­ple­men­tär­me­di­zin, Sport und Bewe­gung, gesun­der Ernäh­rung – und wer­den dazu neue Stu­di­en vor­ge­stellt?

PD Dr. med. Car­men Loquai: „Auch die­ses Jahr möch­ten wir unse­ren Pati­en­ten einen Über­blick zu den High­lights des Kon­gres­ses geben, Fra­gen zur Früh­erken­nung von Haut­krebs und wie sich jeder ein­zel­ne hier­vor schüt­zen kann, aber auch die psy­cho­on­ko­lo­gi­sche Ver­sor­gung von Krebs­pa­ti­en­ten und pal­lia­ti­ve Ver­sor­gungs­kon­zep­te wer­den adres­siert. In einer Podi­ums­dis­kus­si­on wer­den dann im Anschluss an Impuls­vor­trä­ge von Pati­en­ten vor­ge­tra­ge­ne Fra­gen gemein­sam dis­ku­tiert. Für die Mode­ra­ti­on konn­ten wir die­ses Jahr Herrn Dr. Frank Wit­tig vom SWR Fern­se­hen gewin­nen und freu­en uns schon jetzt auf eine rege Betei­li­gung.“

Dass die bös­ar­ti­gen Erkran­kun­gen der Haut immer noch zuneh­men, soll vor allem an der Son­nen­be­strah­lung lie­gen. Wie kön­nen wir uns am bes­ten schüt­zen? Sind immer höhe­re Haut­schutz­fak­to­ren ent­schei­dend für die Prä­ven­ti­on?

PD Dr. med. Car­men Loquai: „Son­nen­strah­lung hat sowohl posi­ti­ve wie auch nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Gesund­heit – wie bei vie­lem im Leben ist das rich­ti­ge Maß ent­schei­dend. Wich­tig ist, dass man zu inten­si­ve Son­nen­ein­strah­lung oder gar Son­nen­brän­de ver­mei­det und sich am bes­ten mit­tels geeig­ne­ter Klei­dung und sonst mit Son­nen­cremes schützt. Je jün­ger die Haut ist, des­to gefähr­de­ter ist sie für die durch UV-Licht indu­zier­te Ent­ste­hung von schwar­zem Haut­krebs. Daher soll­ten beson­ders Klein­kin­der vor zu inten­si­ver Son­nen­ein­strah­lung geschützt wer­den. Ein ande­rer Fak­tor ist der indi­vi­du­el­le Haut­typ – hier gilt, je hell­häu­ti­ger und licht­emp­find­li­cher jemand ist, des­to kon­se­quen­ter soll­te der Son­nen­schutz sein.“

Auch wenn es wie­der wei­te­re Fort­schrit­te in Prä­ven­ti­on und The­ra­pie beim Haut­krebs gibt –wei­ter­hin wich­ti­ge Berei­che sind Pal­lia­tiv­me­di­zin und Psy­cho­on­ko­lo­gie. Inwie­weit spielt die­se auch bei der dies­jäh­ri­gen ADO-Tagung eine Rol­le?

PD Dr. med. Car­men Loquai, Univ.-Prof. Dr. Ste­phan Grab­be: Nicht jeder Tumor­pa­ti­ent kann geheilt wer­den, vie­le Tumo­re und auch ihre The­ra­pi­en kön­nen Schmer­zen und Beschwer­den ver­ur­sa­chen und nicht jeder Tumor­pa­ti­ent ver­ar­bei­tet sei­ne Erkran­kung in glei­cher Wei­se. Daher ist es mitt­ler­wei­le in deut­schen Haut­krebs­zen­tren selbst­ver­ständ­lich, dass neben den Behand­lun­gen, die auf eine Eli­mi­na­ti­on des Tumors zie­len, auch sol­che ange­bo­ten wer­den, die auf die Lin­de­rung von Tumor- oder the­ra­pie­be­ding­ten Beschwer­den abzie­len und/oder die see­li­sche Ver­fas­sung des Pati­en­ten in den Mit­tel­punkt des Behand­lungs­kon­zepts stel­len. Dies geschieht unter ande­rem in enger Zusam­men­ar­beit mit der Pal­lia­tiv­me­di­zin, der Psy­cho­on­ko­lo­gie und dem Sozi­al­dienst. Durch die Ein­be­zie­hung die­ser wich­ti­gen Berei­che in das Behand­lungs­kon­zept von Tumor­pa­ti­en­ten sind die – oft stark kör­per­lich und see­lisch belas­ten­den – Tumor­er­kran­kun­gen und ihre The­ra­pi­en bes­ser ver­träg­lich und erträg­li­cher gewor­den.

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