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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat Stellung bezogen zu den Finanzreserven der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie dem veröffentlichten Sondergutachten der Monopolkommission zum Thema „Stand und Perspektiven des Wettbewerbs im deutschen Krankenversicherungssystem“.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Ein großer Erfolg für eine kleine Patientengruppe: Am 15. Februar konnten Stephan Kruip, Vorstandsvorsitzender des Mukoviszidose e.V., und Birgit Dembski, Fachbereichsleiterin für Gesundheitspolitik des Vereins mehr als 80.000 Unterschriften an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags übergeben.
In ihrem sogenannten Dienstleistungspaket fordert die Europäische Kommission unter anderem die Prüfung der „Verhältnismäßigkeit" von Berufsregeln. Diese will sie auch für Regelungen durchsetzen, die dem Patientenschutz dienen. Ärztevertreter kritisierten diese Vorschläge.
Die von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellte Studie zu einer Krankenversicherungspflicht für Beamte stößt auf heftige Kritik bei Vertretern von Ärzten und der Privaten Krankenversicherung (PKV).
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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Ergebnisse eines Infektions- und Verhaltenssurvey bei injizierenden Drogenbenutzern (IVD) in Deutschland vorgelegt und in diesem Zusammenhang herausgestellt, dass Ärzte für die Betroffenen die wichtigste Informationsquelle für Prävention und Therapie von Aids, Hepatitis B und Hepatitis C sind.
Die Europäische Liver Patients Association (ELPA) hat Ergebnisse des Hep-CORE Berichts für das Jahr 2016 vorgestellt.
Radiologen hoffen auf eine bessere Vergütung erweiterter Ultraschalluntersuchungen durch die Krankenkassen.
Deutschland auf einigen Gebieten immer noch Schlusslicht: Seit Jahren fordert die Weltgesundheitsorganisation WHO konkrete politische Maßnahmen, um chronischen Erkrankungen wie Herzkreislauf- und Lungenkrankheiten, Krebs und Typ-2-Diabetes effektiv vorzubeugen.
 Einer Neuregelung zufolge können Patienten mit schwerem Krankheitsbild künftig sicher sein, in Hochschulambulanzen von einem Facharzt mit Facharztstatus versorgt zu werden.