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Die Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier.
Abtasten, Blut abnehmen und mit dem Patienten kommunizieren: 30 angehende Mediziner der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig lernen das von Beginn an bei einem niedergelassenen Hausarzt, ihrem Patenarzt.
Ab dem 1. April 2017 erstatten die Krankenkassen einen neuen Test zur Früherkennung von Darmkrebs. Der bisherige Guajak-Test, der verstecktes Blut im Stuhl anzeigt, wird durch einen immunologischen Stuhltest ersetzt – den immunologischen fäkalen Okkultbluttest iFOBT. 
Ob Asthma, chronische Bronchitis oder Lungentumoren: Erkrankungen der Atemwege gehören zu den häufigsten Diagnosen weltweit. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 50.000 Patienten an bösartigen Lungen- oder Bronchialtumoren.
In Zukunft wird es möglicherweise für die Notfallversorgung von Patienten in Krankenhäusern nicht nur „Chest Pain Units“ und „Stroke Units“ geben, sondern auch „Respiratory Failure Units“.
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Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Lebererkrankungen entdecken und Traumaschäden an inneren Organen nachweisen – das machen Ultraschalluntersuchungen besonders gut möglich, wenn Kontrastmittel  zum Einsatz kommen. Jedoch ist EU-weit keines der derzeit verfügbaren Ultraschallkontrastmittel für die Anwendung bei Kindern zugelassen.
Der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) mahnt zur Einhaltung der S2k-Leitlinie "Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit".
Nach Angaben der Stiftung Gesundheit wird das Praxispersonal als Marketing-Faktor immer wichtiger, die Bedeutung des Internets sei jedoch stark rückläufig.
Um der Überversorgung entgegenzuwirken, schließen sich sieben Institute der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), vier fränkische Praxisnetzwerke mit rund 200 haus- und fachärztlichen Praxen, die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns sowie Vertreter von Krankenkassen zusammen.