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In Deutschland sind schwangere Frauen und ihre Ungeborenen regional sehr unterschiedlich gegen Influenza geschützt. Dies belegt erstmals eine Studie der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas auf der Basis ambulanter Versorgungsdaten.
In einem neuen Verbundprojekt sind Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin auf der Suche nach der perfekten Geometrie.
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland ist 2016 nur wenig höhter als 2015, aber auf ähnlich hohem Niveau wie zuletzt vor zehn Jahren. „Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Krankheit ist daher unverändert wichtig“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des RKI anlässlich des Welttuberkulosetags am 24. März.
Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.
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Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen unter Depressionen, eine Zahl, die auch eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem darstellt.
Der Austausch zwischen Schmerzmedizinern und Hausärzten soll dazu beitragen, Schmerzen erfolgreicher zu behandeln.
​Baby mit vier Beinen und zwei Wirbelsäulen erfolgreich operiert
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind rund 1,9 Milliarden Menschen weltweit übergewichtig. 75 Prozent von ihnen leiden unter einer nicht-alkoholischen Fettleber, 400 Millionen haben Typ-II-Diabetes.
Wie können Belastungen von Versuchstieren erkannt und minimiert werden? Die MHH und die Uniklinik RWTH Aachen sind die Sprecherhochschulen des mit rund sechs Millionen Euro geförderten Forschungsverbundes „Belastungseinschätzung in der tierexperimentellen Forschung“.