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Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr viel früher erkennen und behandeln zu können als bisher möglich, ist das Ziel eines neuen Göttinger Forschungsverbundes.
Schlafmangel und Schlafstörungen, über die in Deutschland viele Erwachsene klagen, können den Blutdruck erhöhen. Auf Dauer fördern sie die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck.
Ein problematischer Umgang mit Alkohol ist in Deutschland auch im höheren Erwachsenenalter verbreitet.
Das  länderübergreifende  Präventionsprojekt  „Dimini  –  Diabetes  mellitus?  Ich  nicht!“  wird mit  rund  4  Millionen  Euro  aus  dem  Innovationsfonds  des  Bundes  gefördert.  Das  hat  der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin mitgeteilt. 
Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben einen immunologischen Impfstoff gegen metastasierenden schwarzen Hautkrebs erfolgreich getestet. Zum Einsatz kamen dabei dendritische Zellen, die in großer Zahl aus dem Blut der Patienten gewonnen und mit speziellen Tumor-Erkennungsmerkmalen beladen wurden.
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Unsere Haut ist auf großer Fläche zahlreichen Infektionserregern ausgesetzt. Gleichzeitig ist die gesunde Haut aber auch mit Billionen von Bakterien, Milben und Pilzen besiedelt.
Diabetes gehört mit geschätzt über 420 Millionen Betroffenen zu den weltweit häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam errechnet, dass sich die globalen Kosten der Krankheit für das Jahr 2015 auf 1,3 Billionen US-Dollar belaufen. Das entspricht 1,8 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. 
In der multimodalen Rehabilitation lernen Patienten wie sie mit gesunder Lebensführung selbst zur Therapie ihrer Krankheit beitragen können. In der Mehrzahl der Fälle sind diese Bemühungen erfolgreich. Für Betroffene mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten sind aber spezielle Schulungen erforderlich, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Die American Association for Thoracic Surgery (AATS) hat neue Leitlinien zur Behandlung des Empyems – der häufigsten Komplikation der Pneumonie – formuliert.
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?