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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ihre Muster-Weiterbildungsordnung der Psychologischen Psychotherapeuten erweitert und bietet nun eine Weiterbildung „Psychotherapie bei Diabetes“ an. 
Entzündungsvorgänge in der Leber führen bei Diabetes zu einem erhöhten Cholesterinspiegel und begünstigen so Folgeerkrankungen an den Gefäßen. 
Menschen mit Typ-2-Diabetes können weiterhin Medikamente mit den Wirkstoffen Sitagliptin und Saxagliptin auf Rezept erhalten. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und die Medikamentenhersteller haben sich vor kurzem im Rahmen des AMNOG auf Preise für diese DPP-4-Hemmer geeinigt. Das teilte die DDG jetzt mit.
Seit einigen Jahren werden auch Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung mit der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes in Zusammenhang gebracht. Angesichts der Diesel-Krise fordert die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ein stärkeres Durchgreifen seitens der Bundespolitik.
In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Menschen übergewichtig. Dies führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler der Uniklinik Köln und des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung rund um Prof. Dr. Jens C. Brüning haben eine Untergruppe von Immunzellen bei übergewichtigen Patienten entdeckt, welche das Risiko für Typ-2 Diabetes erhöht. 
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Zur Auftaktveranstaltung der Geschäftsstelle „Nationale Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kamen in Köln am 26. Juni Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, Fachgesellschaften, Verbände, Ärzteschaft und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zusammen. 
In der Bundesrepublik leiden schätzungsweise 250.000 Menschen unter einem Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Die Zahl der Amputationen bei Menschen mit Diabetes beträgt etwa 12.000 pro Jahr. Darauf macht die Deutsche Diabetes-Hilfe zum „Tag des Fußes“ am 28. Juni 2017 aufmerksam. 
Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern bedeutet auch ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
Zwischen den Ballungsgebieten und den ländlichen Räumen gibt es in Deutschland große Unterschiede bei den Versorgungskapazitäten im Gesundheitswesen. Wo Schulung und Beratungsangebote fehlen, entstehen bei Diabetespatienten große Defizite schon bei elementaren Fähigkeiten wie Blutzuckermessung und Insulinspritzen.