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Europäischer Adipositas-Tag
Foto: © adrian_ilie825, Fotolia.com
Schweres Übergewicht (Adipositas) ab Body Mass Index (BMI) 30 ist der stärkste Risikofaktor für die Entstehung des Diabetes Typ 2: 80-90 Prozent der Menschen in Deutschland mit Diabetes Typ 2 sind auch adipös. 
Zucker hat viele Namen: Glukosesirup, Fruktose, Maltose oder Saccharose zum Beispiel. Klingt ungesund - aber ist es das auch? Ein Ernährungstrend dreht sich um die Abstinenz von dem „süßen Gift".
Die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit - Schlaganfall + Diabetes“ stellt die Erkennung akuter Symptome und korrektes Handeln im Notfall in den Mittelpunkt. Denn bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2017 aufmerksam.
Jüngste Veränderungen der Verschreibungseinschränkungen für Metformin werden den Einsatz des Medikamentes bei Patienten, bei denen es in der Vergangenheit noch kontraindiziert gewesen wäre, verstärken. In einem systematischen Review fassen US-Forscher die Outcomes einer Metformintherapie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und schwerer chronischer Nierenerkrankung (CKD), kongestivem Herzversagen und chronischer Lebererkrankung mit Einschränkung der Leberfunktion zusammen. 
Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben eine neue Möglichkeit gefunden, wie man die individuelle Aufnahme von Ballaststoffen anhand der Blutwerte bestimmter Fettsäuren objektiv bewerten und mengenmäßig einordnen kann.
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Auch wenn Frauen etwas seltener von Störungen des Zuckerstoffwechsels betroffen sind – die Folgen sind für sie oft drastischer. Warum ein Diabetes für Frauen ein größeres Gesundheitsrisiko darstellt als für Männer, ist eines der Themen auf dem Jahreskongress der DGIM in Mannheim.
Das  länderübergreifende  Präventionsprojekt  „Dimini  –  Diabetes  mellitus?  Ich  nicht!“  wird mit  rund  4  Millionen  Euro  aus  dem  Innovationsfonds  des  Bundes  gefördert.  Das  hat  der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin mitgeteilt. 
Diabetes gehört mit geschätzt über 420 Millionen Betroffenen zu den weltweit häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam errechnet, dass sich die globalen Kosten der Krankheit für das Jahr 2015 auf 1,3 Billionen US-Dollar belaufen. Das entspricht 1,8 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. 
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?
Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Die Hydrogele ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungsmöglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.