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Risiko für Gluten-Unverträglichkeit
Infektionen im frühen Kindesalter fördern das Risiko für eine spätere Zöliakie. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). 
Noch vor zehn Jahren trat das Pankreaskarzinom eher selten auf. Seither steigt die Anzahl der Krankheitsfälle stetig: Bis 2030 wird diese Krebsart die dritthäufigste Tumorerkrankung sein. 
Bei Patienten mit nicht operablem Leberzellkrebs steht mit der Radioembolisation eine radiologisch-nuklearmedizinische Therapie zur Verfügung, die auch im fortgeschrittenen Stadium sicher und effektiv ist. 
Auf Basis von Expertenmeinungen und aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat die AGA Praxisempfehlungen für die langfristige Verschreibung von Protonenpumpenhemmern (PPI) herausgegeben. 
In einer bevölkerungsbasierten prospektiven Studie aus Dänemark haben die Autoren bestätigen können, dass Träger von toxigenem Clostridium difficile, die keine Symptome der Infektion aufweisen, in Krankenhäusern das Infektionsrisiko für andere Patienten erhöhen.
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Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben gemeinsam mit Partnern aus Wien und Groningen nachweisen können, dass Oxidationsprodukte des Blutfarbstoffes Hämoglobin eine wichtige Rolle bei der Gelbsucht spielen. 
Unbekannte Eindringlinge an ihren Einbruchsspuren erkennen: Das können auch bestimmte Wächter-Proteine in Darmzellen, wie Forscher der Universität Hohenheim herausgefunden haben. 
Mit einer landesweiten Studie im Saarland bestätigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Krebsregister Saarland, dass es während und auch nach einer Vorsorge-Darmspiegelung nur sehr selten zu Komplikationen kommt (0,38%). 
Die Zelle hat wirkungsvolle Mechanismen entwickelt, um Invasionen von Bakterien zu stoppen. Ein interdisziplinäres Team der Goethe-Universität hat jetzt einen dieser Mechanismen aufgeklärt. 
Eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) ist bislang nicht vollständig heilbar. Ursächlich dafür ist das im Kern infizierter Leberzellen abgelegte Virusgenom, auf das bestehende Therapien keinen Zugriff haben.