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Bei Patienten mit nicht operablem Leberzellkrebs steht mit der Radioembolisation eine radiologisch-nuklearmedizinische Therapie zur Verfügung, die auch im fortgeschrittenen Stadium sicher und effektiv ist. 
Auf Basis von Expertenmeinungen und aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat die AGA Praxisempfehlungen für die langfristige Verschreibung von Protonenpumpenhemmern (PPI) herausgegeben. 
In einer bevölkerungsbasierten prospektiven Studie aus Dänemark haben die Autoren bestätigen können, dass Träger von toxigenem Clostridium difficile, die keine Symptome der Infektion aufweisen, in Krankenhäusern das Infektionsrisiko für andere Patienten erhöhen.
Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben gemeinsam mit Partnern aus Wien und Groningen nachweisen können, dass Oxidationsprodukte des Blutfarbstoffes Hämoglobin eine wichtige Rolle bei der Gelbsucht spielen. 
Unbekannte Eindringlinge an ihren Einbruchsspuren erkennen: Das können auch bestimmte Wächter-Proteine in Darmzellen, wie Forscher der Universität Hohenheim herausgefunden haben. 
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Mit einer landesweiten Studie im Saarland bestätigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Krebsregister Saarland, dass es während und auch nach einer Vorsorge-Darmspiegelung nur sehr selten zu Komplikationen kommt (0,38%). 
Die Zelle hat wirkungsvolle Mechanismen entwickelt, um Invasionen von Bakterien zu stoppen. Ein interdisziplinäres Team der Goethe-Universität hat jetzt einen dieser Mechanismen aufgeklärt. 
Eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) ist bislang nicht vollständig heilbar. Ursächlich dafür ist das im Kern infizierter Leberzellen abgelegte Virusgenom, auf das bestehende Therapien keinen Zugriff haben. 
Wissenschaftler der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Helmholtz Zentrums München haben aufgedeckt, dass zu viel des bekannten Onkogens Bcl-3 zu chronischen Darmerkrankungen führt. 
Betablocker sollen Menschen mit Leberzirrhose vor tödlichen Blutungen aus der Speiseröhre schützen. Die Medikamente bringen aber Risiken mit sich, da sie den Kreislauf schwächen.