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Nach wie vor ist die Tuberkulose eine der zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Große Sorgen bereitet Wissenschaftlern vor allem die dramatische Ausbreitung von Infektionen, die durch multiresistente Tuberkulose-Erreger hervorgerufen werden, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. 
Vor allem Lungenkrebspatienten leiden an malignem Pleuraerguss, bei dem sich Flüssigkeit zwischen Lungen- und Rippenfell ansammelt. 
Neue Forschungsergebnisse von der University of Maryland School of Medicine (UM SOM) zeigen, dass sich Passivrauch tendenziell unterschiedlich auf Männer und Frauen auswirkt.
Gewichtsabnahme durch einen operativen Eingriff ist mehr als nur Fettverlust. Es ist der – harte – Start in ein neues Leben, mit einer überraschenden Reihe nachhaltig positiver Effekte. Das belegt eine vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Studie.
Helferzellen am Scheideweg: Ein Forschungsteam unter Marburger Federführung hat die molekulare Steuerung aufgeklärt, durch die ein Typ von Immunzellen entsteht, der an allergischen Erkrankungen wie Asthma beteiligt ist. 
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Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Bluthochdruckpatienten der Auslöser sein, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer aktuell erschienenen Studie.
Wenn Zellen zu schnell wachsen und sich vermehren, kann es zu Krankheiten des Herzens, der Blutgefäße und der Lunge kommen, aber auch zu Krebs. 
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben einen zu hohen Blutdruck, weil sie übergewichtig sind. Eine europäische Leitlinie fordert deshalb, dass Kinderärzte bei Vorsorgeuntersuchungen den Blutdruck kontrollieren.
Schlafmangel und Schlafstörungen, über die in Deutschland viele Erwachsene klagen, können den Blutdruck erhöhen. Auf Dauer fördern sie die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck.
In der multimodalen Rehabilitation lernen Patienten wie sie mit gesunder Lebensführung selbst zur Therapie ihrer Krankheit beitragen können. In der Mehrzahl der Fälle sind diese Bemühungen erfolgreich. Für Betroffene mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten sind aber spezielle Schulungen erforderlich, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.