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Lebenswichtiger Arztbesuch:
Umfrage für bessere Versorgung der ca. 280.000 Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH) in Deutschland gestartet / „Viele EMAHs sind nicht ausreichend versorgt“
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die Zahl der Woche bekanntgegeben: Demnach leiden 1,2 Millionen Bundesbürger unter chronischer Herzinsuffizienz.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) weisen in chronisch entzündeten Lungen einen erhöhten Schutz vor Krankheitserregern nach.
Forschern der MHB ist der Nachweis gelungen, dass mit Hilfe einer von ihnen entwickelten Therapie der Alterungsprozess von in Arterien zirkulierenden weißen Blutkörperchen beeinflusst werden kann.
​Dass allgemein zu häufig ungerechtfertigt Antibiotika verschrieben werden, ist schon eine Binsenwahrheit. Kanadische Forscher haben aber nun bezogen auf nicht bakterielle Infektionen der oberen Atemwege bei Senioren bedingende Faktoren gefunden, die durchaus überraschen.
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Dr. Rita Schüler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat am Freitag im Rahmen der 16. Dreiländertagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Kooperation mit der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung (AKE) und der Gesellschaft für Klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) in Zürich den Nutricia Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung 2017 verliehen bekommen.
Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herzkreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht.
Bei der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) e. V. am 16. und 17. Juni 2017 in Berlin steht die psychokardiologische Rehabilitation im Vordergrund.
HZI-Forscher entwickeln neue Diagnostik, um Trimethylamin-produzierende Bakterien im Darm zu charakterisieren.
Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).