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In Deutschland sind schwangere Frauen und ihre Ungeborenen regional sehr unterschiedlich gegen Influenza geschützt. Dies belegt erstmals eine Studie der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas auf der Basis ambulanter Versorgungsdaten.
Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland ist 2016 nur wenig höhter als 2015, aber auf ähnlich hohem Niveau wie zuletzt vor zehn Jahren. „Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Krankheit ist daher unverändert wichtig“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des RKI anlässlich des Welttuberkulosetags am 24. März.
Obwohl es draußen noch ungemütlich und kalt ist, sind Zecken in Brandenburg schon aktiv.
Die Immunantwort während der Schwangerschaft verstärkt nicht nur die Pathogenität von H1N1-Grippeviren, sondern begünstigt auch die Entstehung neuer, hoch-virulenter Stämme.
„Einer für alle – alle für einen!“ Liegt in dem alten Musketier-Prinzip der Schlüssel für eine höhere Bereitschaft zum Impfen?
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Das menschliche Immunsystem bekämpft Erkrankungen wie Infektionen oder Krebs. Manche Immunzellen können diese Krankheiten allerdings verschlimmern, etwa myeloide Suppressorzellen (MDSC). Um sie genauer zu untersuchen, haben sich kürzlich mehr als 100 Wissenschaftler aus 25 europäischen Ländern zu Mye-EUNITER zusammengeschlossen.
Für ihre Promotion zur weltweiten Häufigkeit und Verteilung von Sepsisneuerkrankungen und -todesfällen wurde Dr. med. Carolin Fleischmann, Ärztin in Weiterbildung am Universitätsklinikum Jena (UKJ), mit dem Hanse-Promotionspreis ausgezeichnet. 
Antibiotika-resistente Bakterien breiten sich besorgniserregend aus – und der Ruf nach neuen Wirkstoffen wird immer lauter. Doch welche Antibiotika werden am dringendsten gebraucht? 
Viele Krankenhaus- und Umweltkeime tragen bislang unbekannte Resistenz-Gene in sich, die potenziell auch auf andere Bakterienarten transferiert werden können. 
Forscher der Universität zu Lübeck und des Institut Pasteur in Paris haben gemeinsam einen molekularen Schalter zur Regulation der viralen Replikation und Virionmorphogenese identifiziert.