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Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt, ist Adipositas allein noch kein Risikofaktor für kognitive Störungen – wohl aber das gemeinsame Auftreten oft damit verbundener Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. 
Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid E551 wird seit 50 Jahren breit in der Nahrungsmittelindustrie verwendet und galt bisher als unbedenklich. 
Rheumatology TODAY informiert ab sofort über die wissenschaftlichen Highlights der Jahrestagung der European League Against Rheumatism (EULAR) in Madrid. Sechs deutsche Rheumatologen besuchten im Rahmen der Kongressberichterstattung ausgewählte Vorträge auf dem Kongress, analysierten die Ergebnisse und präsentierten sie noch in Madrid kompakt vor der Kamera. 
Medikamente, die in Tumorzellen epigenetische Veränderungen ausradieren sollen, kurbeln gleichzeitig die Produktion unzähliger mysteriöser Genabschriften an, wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum jetzt in "Nature Genetics" schreiben. 
Jeder weiß: Wer raucht, verringert seine Lebenszeit. Der Weltnichtrauchertag hat sich zum Ziel gesetzt, den Tabakkonsum weltweit einzudämmen, denn die Liste der lebensbedrohlichen Krankheiten durch Rauchen ist lang.
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Krankheitserreger wie Bakterien und Viren fordern das Immunsystem ununterbrochen heraus. Sie gelangen mit der Atemluft oder durch Kontakt mit Speichel, Blut oder anderen Sekreten in den Körper, wo sie das Immunsystem durch eine Vielzahl von Mechanismen erkennt und bekämpft.
Werden genetisch identische Amazonenkärpflinge einzeln und unter identischen Umweltbedingungen aufgezogen, entwickeln die Fische dennoch unterschiedliche Persönlichkeitstypen.
Fachübergreifendes Experten-Gremium "UV-Schutz-Bündnis" veröffentlicht Grundsatzpapier für mehr UV-Schutz in der Stadt und auf dem Land.
Infektionsmediziner des Universitätsklinikums Leipzig untersuchen den Einfluss der Umweltverschmutzung in Indien auf die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen. Ergebnis: Die hohe Belastung der Umwelt mit antimikrobiellen Wirkstoffen scheint „Supererreger" zu begünstigen.
In einem von ihnen entdeckten neuen Stoffwechsel-Sensor sehen Forscher der Universität Tübingen das Potenzial für ein Werkzeug, das Erfolg oder Misserfolg einer Krebsbehandlung anzeigen kann.