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Mittlerweile gibt es bundesweite strenge Vorgaben für die Ausstattung von Krankenhäusern, die Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm behandeln. In Niedersachsen werden seit Jahrzehnten Daten gesammelt, um die Qualität ihrer Betreuung landesweit zu verbessern.
Dr. Uwe Trieschmann, Oberarzt Kinderanästhesie in der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, ist zum außerordentlichen Mitglied in die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gewählt worden. Er ist für die Dauer von drei Jahren Mitglied des Fachbereichs Anästhesiologie.
Bis zum 31. August nehmen die DGNI und DGN Bewerbungen für den Hans Georg Mertens-Preis 2018 entgegen.
Jenaer Konzept für Photonik in der Infektionsforschung erhält Bestnoten vom Wissenschaftsrat. Der Wissenschaftsrat (WR) bewertete die Pläne für das „Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung“ (LPI) in Jena als sehr positiv. Dies geht aus dem am Montag, 17. Juli 2017 veröffentlichten „Bericht zur wissenschaftsgeleiteten Bewertung umfangreicher Forschungs-infrastrukturvorhaben für die Nationale Roadmap“ hervor.
Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können. Personalisierte Medikamententherapien, bei welchen die Dosis, die Dosierungsintervalle und die Dauer der Behandlung individuell an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepasst werden, stellen sich zunehmend als vielversprechend dar.
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Wissenschaftler eines europäischen Konsortiums konnten einen weltweiten Ausbruch von Mycobacterium chimaera-Bakterien mittels Genomanalysen rekonstruieren. Die Studie zeigte, dass in der Intensivmedizin eingesetzte Hypothermiegeräte („Heater Cooler Units“) die wahrscheinliche Quelle einer Infektion mit einem M. chimaera-Stamm waren, an der 21 Patienten aus der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich, sowie zwölf weitere Patienten in den USA und Australien erkrankten. DZIF-Wissenschaftler am Forschungszentrum Borstel und Wissenschaftler des Universitätsspitals Zürich haben die Studie geleitet.
10 Mio. Förderung für die Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf, Schleswig-Holstein, Dresden und die Universitätsmedizin Greifswald.
In der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden Universitätskliniken gefördert, die standortübergreifend Daten aus der Patientenversorgung für die Optimierung von Diagnostik und Therapie und die medizinische Forschung nutzbar machen wollen. 28 von 33 Universitätskliniken arbeiten seit August 2016 in sieben Konsortien zusammen.
Nach dem erfolgreichen Debüt des DGNI-Pflegepreises auf der diesjährigen Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM), wird die Auszeichnung auch 2018 verliehen. Mit dem Preis würdigt die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) Pflegekräfte, die mit professionellem Wissen und Handeln zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgung kritisch kranker Patienten in der Neurologie und Neurochirurgie beitragen.
Die Chirurgie-Chefärztin Prof. Tonus leitet ein interdisziplinäres Team. Das neus Konzept führt zu mehr Erfahrung und soll Behandlungsqualität bei Sarkomen verbessern.
Das Opioid Methadon sollte nicht zur Tumortherapie eingesetzt werden. Die derzeit vorliegenden Daten aus Labor- und Tierversuchen sowie einer Studie mit 27 Krebspatienten reichen nicht aus, um eine Behandlung zu rechtfertigen. Einige Medienberichte wecken dennoch bei an Leukämie oder Hirntumor erkrankten Patienten die falsche Hoffnung auf Heilung.