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„Wiederbelebung ist kinderleicht. Jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“ Bundesminister Hermann Gröhe
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
Perineurales Dexmedetomitin als Adjuvans zur Lokalanästhesie verbessert das Einsetzen, die Qualität und die analgetische Wirkung einer axillären Plexusblockade, wie eine aktualisierte Metaanalyse zeigt.
Forschende des Exzellenzclusters CITEC starten Kooperation. Ein neues Gerät soll schwersthirngeschädigten Menschen helfen, mit anderen Personen zu kommunizieren. Der „NeuroCommTrainer“ soll Gehirnsignale verstehen und den Patienten durch EEG-Messung zum Beispiel ermöglichen, mit „Ja“ und „Nein“ zu antworten. Der Clou: Das System trainiert mit den Patienten, ihre Gehirnaktivitäten gezielt zu steuern. Das Projekt NeuroCommTrainer startet in diesem Monat. Finanziert wird es mit 1,87 Millionen Euro.
Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.
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Im intensivmedizinischen Bereich sind Blutglukosewerte zwischen 144 und 180 mg/dl bzw. >180 mg/dl hinsichtlich der Vermeidung von Hypoglykämien am sichersten, wie eine Metaanalyse aus Japan zeigt. Sie umfasst 18.098 Patienten aus 35 Studien. 
Bei Patienten mit akutem Atemversagen ist eine High-flow-Sauerstofftherapie via Nasenkanüle mit einer geringeren Rate an endotrachealen Intubationen assoziiert als eine nicht invasive Positivdruckbeatmung oder eine konventionelle Sauerstofftherapie, wie eine Metanalyse von 18 Studien mit insgesamt 3881 Patienten zeigt. 
Bei Patienten, die an den Koronararterien operiert werden, ist Tranexamsäure mit einem geringeren Blutungsrisiko assoziiert als Placebo.
In feierlichem Rahmen wurden in der Herz- und Gefäßklinik Bad Neustadt die Zertifikatsurkunden an acht Absolventen des Zertifikatslehrgangs Qualifizierte/r Medizinpraktiker/in übergeben.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Kompression oder Verletzung des Hirnstamms das Koma nach einem Schädel-Hirn-Trauma auslöst. Eine rechtzeitige Operation kann dann lebensrettend sein.