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Mitmenschlichkeit und Zuwendung
Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt?
Seit den Jahren 2005/06 ist der Anteil der­jenigen Patientenbesuche in ­Notfallambulanzen, die auf Arzneimittelnebenwirkungen von Antikoagulanzien und Antidiabetika zurückzuführen sind, in den USA gestiegen. 
Nach Angaben des Ersatzkassenverbandes vdek kommen jährlich bis zu 25 Millionen Fälle in die Kliniknotaufnahmen, Tendenz steigend – um vier bis neun Prozent pro Jahr. "Krankenhäuser sind dadurch finanziell und personell belastet und fordern Lösungen von der Politik", so WOKwissen, der Veranstalter der Fachkonferenz "Zukunft der Notfallversorgung".
Die mechanische Thrombektomie kann Leben retten und schwere Behinderungen verhindern. Doch gibt es Grauzonen, wann das Verfahren indiziert ist und durchgeführt werden kann.
Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben einen wichtigen Ansatzpunkt gefunden, um den Körper bei der Abwehr von Virusinfektionen zu unterstützen. 
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HZI-Forscher analysieren Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Antivirulenz-Strategien
Professional Campus der Universität Witten/Herdecke veranstaltet 3-Länder-Akademie ab Juli 2017 in München
Die Thrombektomie zur Akutbehandlung schwerer Schlaganfälle ist nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar. Dies teilen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) im Vorfeld der ANIM 2017 in Wien mit.
Im Universitätsspital Bern wurde ein Hochpräzisions-OP mit drei OP-Sälen eröffnet. Laut Einrichtung verfüge man damit als erste Klinik in der Schweiz über einen hochmodernen OP-Bereich, der interdisziplinär von allen chirurgischen Fachgebieten genutzt werden kann.
Wissenschaftler aus Münster und Lübeck haben gemeinsam mit Neuroradiologen und Neurologen anderer Universitäten gezeigt, wie sich die Computertomographie (CT) nutzen lässt, um den Zeitpunkt eines Schlaganfalls hinreichend präzise zu bestimmen. Im klinischen Alltag ist die Methode jedoch noch nicht anwendbar.