Anzeige
Anzeige
Displaying 21 - 30 of 91
BGH-Urteil zu Patientenverfügungen
Eine wirksame Patientenverfügung muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs möglichst konkret sein. Im Zweifel sollte ein Gericht aber versuchen herauszufinden, wie ein Patient entschieden hätte, wenn er noch selbst bestimmen könnte.
In der NeuroIntensivmedizin muss weiter an der Versorgungsqualität gearbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kam Prof. Otto Busse, langjähriger Generalsekretär der DGNI, bei der Vorstellung von entsprechenden Audit-Ergebnissen auf der ANIM 2017.
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Um die Erforschung regionaler Unterschiede in der medizinischen Versorgung zu fördern, schreibt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum sechsten Mal den Wissenschaftspreis „regionalisierte Versorgungsforschung“ aus. 
Seit 2015 forscher Ulmer Wissenschaftler im Rahmen des Trauma-SFB zu den Ursachen von Komplikationen bei Schwerstverletzungen. Erste Ergebnisse stellen sie bei einem internationalen Symposium zur Traumaforschung vor, das vom 22. bis zum 24. Februar an der Universität Ulm stattfindet.
Anzeige
Lallen, Schwindel, Ohnmacht – nichts Ungewöhnliches in der Karnevalszeit. Doch nicht immer ist der Alkohol schuld. Auf diese Gefahr weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin.
DZIF-Wissenschaftler an der Universität Tübingen plädieren in der aktuellen Ausgabe von Science für die Entwicklung von Wirkstoffen, die diese resistenten Bakterien selektiv bekämpfen, bevor sie Infektionen auslösen können.
ANIM in Wien mit 1.330 Teilnehmern gestartet
Der mit 20.000 Euro dotierte Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) geht in diesem Jahr an Dr. med. Walid Albanna (34), Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen.
Ende vergangenen Jahres wurde die erste große Nachuntersuchung der Mädchen und Jungen, die zwischen 2002 und 2008 im ehemaligen Landkreis Ostvorpommern geboren worden sind, gestartet.
Die Neugeborenen-Studie der Universitätsmedizin Greifswald (Survey of Neonates in Pomerania, kurz SNiP) untersucht die Gesundheit, das Wachstum und die Entwicklung von Kindern. Die erste Nachuntersuchung der Mädchen und Jungen, die zwischen 2002 und 2008 bereits schon einmal auf Herz und Nieren geprüft worden sind, betrifft rund 6800 Kinder und Jugendliche in einem Alter von acht bis 14 Jahren.