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Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.
Dr. Christine Löwer ist zur Leitenden Ärztin der Kardioanästhesie im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen-Krankenhaus berufen worden. Sie tritt die Nachfolge von Joachim Kormann an, der zum 1. März aus Altersgründen aus dem Unternehmen ausscheidet.   
Für ihre Promotion zur weltweiten Häufigkeit und Verteilung von Sepsisneuerkrankungen und -todesfällen wurde Dr. med. Carolin Fleischmann, Ärztin in Weiterbildung am Universitätsklinikum Jena (UKJ), mit dem Hanse-Promotionspreis ausgezeichnet. 
Antibiotika-resistente Bakterien breiten sich besorgniserregend aus – und der Ruf nach neuen Wirkstoffen wird immer lauter. Doch welche Antibiotika werden am dringendsten gebraucht? 
Viele Krankenhaus- und Umweltkeime tragen bislang unbekannte Resistenz-Gene in sich, die potenziell auch auf andere Bakterienarten transferiert werden können. 
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In der NeuroIntensivmedizin muss weiter an der Versorgungsqualität gearbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kam Prof. Otto Busse, langjähriger Generalsekretär der DGNI, bei der Vorstellung von entsprechenden Audit-Ergebnissen auf der ANIM 2017.
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Um die Erforschung regionaler Unterschiede in der medizinischen Versorgung zu fördern, schreibt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum sechsten Mal den Wissenschaftspreis „regionalisierte Versorgungsforschung“ aus. 
Seit 2015 forscher Ulmer Wissenschaftler im Rahmen des Trauma-SFB zu den Ursachen von Komplikationen bei Schwerstverletzungen. Erste Ergebnisse stellen sie bei einem internationalen Symposium zur Traumaforschung vor, das vom 22. bis zum 24. Februar an der Universität Ulm stattfindet.
Lallen, Schwindel, Ohnmacht – nichts Ungewöhnliches in der Karnevalszeit. Doch nicht immer ist der Alkohol schuld. Auf diese Gefahr weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin.