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NeuroIntensivmedizin
Bis zum 31. August nehmen die DGNI und DGN Bewerbungen für den Hans Georg Mertens-Preis 2018 entgegen.
Gesundheitspolitik sieht Potenzial – DEGUM fordert mehr finanzielle Unterstützung. Hoffnung im Kampf gegen Tumore: Bösartige Leberzell- und inoperable Bauchspeicheldrüsentumore sowie gutartige Gebärmuttertumore können vielversprechend mit dem hochintensiven fokussierten Ultraschall behandelt werden. 
Schweizer Forscher zeigen in einer aktuellen Untersuchung, dass weibliche Reanimationsteams die Herzdruckmassage weniger effizient ausführen als männliche Testpersonen. Die Studie sieht Handlungsbedarf bei der Ausbildung junger Ärztinnen.
Die Asklepios Klinik St. Georg hat mit dem „Hanseatischen Cardiac Arrest Center (HaCAC)“ eine Spezialstation für Patienten nach Herzstillstand eingerichtet.
Narkosemittel bewirken, dass manche Hirnareale weniger Informationen produzieren
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Dem ECMO-Zentrum des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) wurde die höchste Auszeichnung der internationalen Extracorporeal Life Support Organization (ELSO) verliehen. Damit zählt es zu den leistungsfähigsten und kompetentesten Zentren weltweit.
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
Perineurales Dexmedetomitin als Adjuvans zur Lokalanästhesie verbessert das Einsetzen, die Qualität und die analgetische Wirkung einer axillären Plexusblockade, wie eine aktualisierte Metaanalyse zeigt.
Forschende des Exzellenzclusters CITEC starten Kooperation. Ein neues Gerät soll schwersthirngeschädigten Menschen helfen, mit anderen Personen zu kommunizieren. Der „NeuroCommTrainer“ soll Gehirnsignale verstehen und den Patienten durch EEG-Messung zum Beispiel ermöglichen, mit „Ja“ und „Nein“ zu antworten. Der Clou: Das System trainiert mit den Patienten, ihre Gehirnaktivitäten gezielt zu steuern. Das Projekt NeuroCommTrainer startet in diesem Monat. Finanziert wird es mit 1,87 Millionen Euro.
Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.