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Mitmenschlichkeit und Zuwendung
Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt?
Die Chirurgie-Chefärztin Prof. Tonus leitet ein interdisziplinäres Team. Das neus Konzept führt zu mehr Erfahrung und soll Behandlungsqualität bei Sarkomen verbessern.
Das Opioid Methadon sollte nicht zur Tumortherapie eingesetzt werden. Die derzeit vorliegenden Daten aus Labor- und Tierversuchen sowie einer Studie mit 27 Krebspatienten reichen nicht aus, um eine Behandlung zu rechtfertigen. Einige Medienberichte wecken dennoch bei an Leukämie oder Hirntumor erkrankten Patienten die falsche Hoffnung auf Heilung.
Als erste Klinik in Deutschland ist die Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) als ERAS-Zentrum von der ERAS-Society anerkannt worden. ERAS steht für „Enhanced Recovery after Surgery“-Programm. Bei dem Programm handelt es sich um ein evaluiertes Behandlungskonzept, das darauf abzielt, die Genesung von Patientinnen und Patienten nach großen Operationen zu verbessern.
Wahrscheinlich doppelt so viele Menschen wie bisher angenommen erkranken an einer akut lebensbedrohlichen Aortendissektion. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB).
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Psychologen der Universität Jena wollen Hirntheorie der Hypnose entwickelnMit der Hilfe von Hypnose gewöhnen sich Menschen das Rauchen ab, finden besseren Schlaf und überstehen sogar Zahnarztbesuche schmerzfrei. Doch was ist eigentlich Hypnose und was genau passiert im Gehirn eines hypnotisierten Menschen?
Sepsis-Management, Kontroversen in der Beatmung oder der Umgang mit Angehörigen auf der Intensivstation – das sind drei der vielen Programmpunkte des 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2018.
Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein.
Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können. Freiburger Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um ß-Laktam-Antibiotika in menschlichem Blut vor Ort zu messen.
Schwerkranke Krebspatienten vor unrealistischen Heilungserwartungen schützen