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Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.
Bei etwa jedem fünften Patienten mit ischämischem Schlaganfall ist der genaue Zeitpunkt des Gefäßverschlusses unklar und eine intravenöse Thrombolyse deshalb kontraindiziert. Die WAKE-UP-Studie soll nun Klarheit zur Patientenauswahl für eine Off-Label-Thrombolyse bringen.
Die Deutsche Schmerzliga e. V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) begrüßen die heutige einstimmige Verabschiedung des Gesetzes zum Einsatz von Cannabis als Medizin im Deutschen Bundestag. Danach können künftig schwerkranke Patienten zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Cannabis-Arzneimitteln versorgt werden.
 
Aufgrund der gestiegenen Terrorgefahr in Deutschland fordern die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), dass Rettungswagen bundesweit mit Tourniquets ausgestattet werden.
Auch in diesem Jahr zeichnet die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. wieder wissenschaftlichen Nachwuchs mit dem seit 1987 von der Grünenthal GmbH gestifteten Förderpreis für Schmerzforschung aus.
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Die akzidentelle Duraperforation (ADP) ist eines der Hauptrisiken der Epiduralanästhesie in der Geburtshilfe.
Phenylephrin und Ephedrin sind als Boli verabreicht vergleichbar wirksam in der Behandlung postspinaler Hypotonie, wenn der Fötus potenziell gefährdet ist. Allerdings könnte Phenylephrin die bessere Wahl sein, wenn die Mutter tachykard ist, so die Autoren einer indischen Studie.
Lieber in die Notaufnahme als in die Arztpraxis: Immer häufiger suchen Patientinnen und Patienten, die keinen notfallmedizinischen Bedarf haben, Rettungsstellen auf. Das bringt die Notaufnahmen an ihre Grenzen.
Eine multizentrische, randomisierte Studie aus Frankreich zeigt, dass es bei Intensivpatienten mit akuter Niereninsuffizienz hinsichtlich der Mortalität keinen signifikanten Unterschied macht, ob mit der Nierenersatztherapie (RRT) früher oder später begonnen wird.
Die Luft, die wir atmen, besteht zu 21 Prozent aus Sauerstoff. Diesen brauchen wir, um Nährstoffe zu verbrennen, denn nur so gewinnen wir die Energie, die unseren Körper in Gang hält.