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Mitmenschlichkeit und Zuwendung
Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt?
Als erste Klinik in Deutschland ist die Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) als ERAS-Zentrum von der ERAS-Society anerkannt worden. ERAS steht für „Enhanced Recovery after Surgery“-Programm. Bei dem Programm handelt es sich um ein evaluiertes Behandlungskonzept, das darauf abzielt, die Genesung von Patientinnen und Patienten nach großen Operationen zu verbessern.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit seiner Medizininformatik-Initiative die Weichen für eine wirkungsvolle digitale Medizin stellen, die "beim Patienten ankommt". 
Bildgebendes Verfahren unterstützt bei Tumor-Operation
Am 1. Juli 2017 hat PD Dr. Thomas Fühner offiziell seine Position als Chefarzt der neuen Medizinischen Klink VII – Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, angetreten. 
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Behandlung im Notfall: Nur zwei Minuten pro Patient werden bezahlt. Abklärungspauschalen für Notaufnahmen weit entfernt vom tatsächlichen Aufwand
„Zeit ist Hirn“ heißt es bei einem akuten Schlaganfall. Denn ohne Blut- und Sauerstoffversorgung sterben pro Minute etwa zwei Millionen der rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn ab. 
Die bisherige Zentrale Notaufnahme (ZNA) und die Kurzliegerstation (KLS) des Klinikums Braunschweig in der Salzdahlumer Straße sind in eine eigenständige Klinik für Notfallmedizin und Allgemeine Innere Medizin umgewandelt worden. Chefarzt ist Dr. Christoph Haedicke, der die ZNA bereits seit 2012 in der Funktion eines leitenden Abteilungsarztes geführt hat.
„Wiederbelebung ist kinderleicht. Jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“ Bundesminister Hermann Gröhe
Eine aufeinander abgestimmte Regulierung des Eisen- und des Glukose-Stoffwechsels in der Leber ist wesentlich für die Anpassung des Organismus bei einer Sepsis und damit für den Erhalt der Organfunktion und das Überleben. Mit diesen jetzt im Fachjournal Cell vorgestellten Ergebnissen eröffnen Wissenschaftler aus Jena, Oeiras in Portugal und Lyon neue Therapieansätze für die Sepsis.