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Axilläre Plexusblockade
Perineurales Dexmedetomitin als Adjuvans zur Lokalanästhesie verbessert das Einsetzen, die Qualität und die analgetische Wirkung einer axillären Plexusblockade, wie eine aktualisierte Metaanalyse zeigt.
Forscher der UZH haben herausgefunden, wie sich unter LSD die Wahrnehmung von Bedeutung im Gehirn verändert. Für die veränderte Wahrnehmung sind die Serotonin-2A-Rezeptoren verantwortlich. Diese Erkenntnis hilft, neue Pharmakotherapien für psychiatrische Krankheiten wie Depressionen, Abhängigkeitserkrankungen oder Phobien zu entwickeln.
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland.
Bei etwa jedem fünften Patienten mit ischämischem Schlaganfall ist der genaue Zeitpunkt des Gefäßverschlusses unklar und eine intravenöse Thrombolyse deshalb kontraindiziert. Die WAKE-UP-Studie soll nun Klarheit zur Patientenauswahl für eine Off-Label-Thrombolyse bringen.
Die Deutsche Schmerzliga e. V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) begrüßen die heutige einstimmige Verabschiedung des Gesetzes zum Einsatz von Cannabis als Medizin im Deutschen Bundestag. Danach können künftig schwerkranke Patienten zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Cannabis-Arzneimitteln versorgt werden.
 
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Aufgrund der gestiegenen Terrorgefahr in Deutschland fordern die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), dass Rettungswagen bundesweit mit Tourniquets ausgestattet werden.
Die akzidentelle Duraperforation (ADP) ist eines der Hauptrisiken der Epiduralanästhesie in der Geburtshilfe.
Phenylephrin und Ephedrin sind als Boli verabreicht vergleichbar wirksam in der Behandlung postspinaler Hypotonie, wenn der Fötus potenziell gefährdet ist. Allerdings könnte Phenylephrin die bessere Wahl sein, wenn die Mutter tachykard ist, so die Autoren einer indischen Studie.
Lieber in die Notaufnahme als in die Arztpraxis: Immer häufiger suchen Patientinnen und Patienten, die keinen notfallmedizinischen Bedarf haben, Rettungsstellen auf. Das bringt die Notaufnahmen an ihre Grenzen.
Eine multizentrische, randomisierte Studie aus Frankreich zeigt, dass es bei Intensivpatienten mit akuter Niereninsuffizienz hinsichtlich der Mortalität keinen signifikanten Unterschied macht, ob mit der Nierenersatztherapie (RRT) früher oder später begonnen wird.