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Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.
Chronischer Schmerz ist eine eigenständige Erkrankung. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland leben mit dauerhaften Schmerzen, die sie in ihrem Alltag und Beruf stark beeinträchtigen.
Schlaganfall-Experten sind über jüngste Änderungen der WHO im ICD-11-Entwurf besorgt.
​Bei alten Patienten eine Gebrechlichkeit zu diagnostizieren, könnte deren Chancen darauf erhöhen, eine geplante Operation zu überleben und die Behandlungsergebnisse insgesamt verbessern. Das zeigt eine kürzlich in den "Annals of Thoracic Surgery" publizierte Studie.
Noch vor Übergabe des Bettenhochhauses am Jahresende hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin vom Generalunternehmer den Schlüssel zum Neubau für OP, Intensivmedizin und Zentrale Notaufnahme erhalten. Damit verbunden war auch die offizielle Benennung des Gebäudes als „Charité Notfallzentrum Mitte – Rudolf-Nissen-Haus“.
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Die Neuroradiologin Aglaé Velasco González vom Universitätsklinikum Münster ist mit dem ESNR Pioneers and Past Presidents of European Nauroradiology Award ausgezeichnet worden.
Die vermutete Aspiration bzw. Ingestion von Fremdkörpern gehört zu den relativ häufigen Verdachtsdiagnosen in der kinderärztlichen Akutmedizin. Dabei führen Nüsse und Magnete die Hitliste an. 
Laut eines Gutachtens, das der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und das AQUA-Institut vorgestellt haben, sollen Portalpraxen in oder an Krankenhäusern und gemeinsame Rettungsleitstellen die Notfallversorgung verbessern.

Auf Intensivstationen und bei neuromuskulären Erkrankungen ist die Passgenauigkeit einer Beatmungsmaske besonders wichtig. Deshalb wird jede Maske individuell angefertigt – mittels Silikonabdruck, was für den Patienten eher unangenehm ist.

Bei extubierten Patienten mit geringem Risiko für eine erneute Intubation reduziert eine nasale High-Flow-Sauerstoff-Therapie im Vergleich zu einer konventionellen Sauerstofftherapie das 72-Stunden-Reintubationsrisiko.