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Mitmenschlichkeit und Zuwendung
Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt?
Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.
Im intensivmedizinischen Bereich sind Blutglukosewerte zwischen 144 und 180 mg/dl bzw. >180 mg/dl hinsichtlich der Vermeidung von Hypoglykämien am sichersten, wie eine Metaanalyse aus Japan zeigt. Sie umfasst 18.098 Patienten aus 35 Studien. 
Bei Patienten mit akutem Atemversagen ist eine High-flow-Sauerstofftherapie via Nasenkanüle mit einer geringeren Rate an endotrachealen Intubationen assoziiert als eine nicht invasive Positivdruckbeatmung oder eine konventionelle Sauerstofftherapie, wie eine Metanalyse von 18 Studien mit insgesamt 3881 Patienten zeigt. 
Bei Patienten, die an den Koronararterien operiert werden, ist Tranexamsäure mit einem geringeren Blutungsrisiko assoziiert als Placebo.
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In feierlichem Rahmen wurden in der Herz- und Gefäßklinik Bad Neustadt die Zertifikatsurkunden an acht Absolventen des Zertifikatslehrgangs Qualifizierte/r Medizinpraktiker/in übergeben.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Kompression oder Verletzung des Hirnstamms das Koma nach einem Schädel-Hirn-Trauma auslöst. Eine rechtzeitige Operation kann dann lebensrettend sein.
Symptome schnell erkennen?! – Ein neuer Video-Clip macht’s möglich
Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel zeigen in einer aktuellen Untersuchung, dass weibliche Reanimationsteams die Herzdruckmassage weniger effizient ausführen als männliche Testpersonen.
Ein plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand kann jeden treffen: Außerhalb eines Krankenhauses werden in Deutschland pro Jahr über 70.000 Fälle gezählt [1]. Wenn Anwesende unverzüglich mit einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, verbessern sich die Überlebenschancen der Betroffenen erheblich.