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Mitmenschlichkeit und Zuwendung
Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt?
Am 26.04.2017 erschien auf FAZ.net ein Artikel unter dem Titel "Ärzten geht Narkosemittel aus", der sich mit der Problematik der Lieferengpässe des Analgetikums Remifentanil befasst.
Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.
Der neu gewählte Vorstand der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ist nun 100 Tage im Amt, Zeit für eine erste Bilanz. 
Bundesminister Hermann Gröhe: „Wiederbelebung ist kinderleicht. Jeder von uns kann zum Lebensretter werden. “ 
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Die Schlaganfallstation der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist als überregionale Stroke Unit zertifiziert worden.
Netzwerke für eine bessere ambulante Versorgung - die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) präsentiert neue Konzepte.
Angehörige von Organspendern haben jetzt erstmals auch in Deutschland die Möglichkeit, sich vor oder nach ihrer Entscheidung zur Organentnahme vom „Netzwerk Spenderfamilien“ beraten zu lassen.
Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sieht akuten Handlungsbedarf und ruft dazu auf, die internistische Intensivmedizin in Deutschland jetzt zu stärken und weiterzuentwickeln. 
Die Irreversible Elektroporation (IRE) eröffnet konservativ nicht mehr therapierbaren Leberkrebs-Patienten eine neue Option. Das Institut für Röntgendiagnostik des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) hat zu diesem innovativen und schonenden Verfahren die bisher größte klinische Studie durchgeführt.