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Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) beklagt zunehmende Spannungen zwischen Chefärzten und Klinikgeschäftsleitungen.

Für die Entwicklung eines Verfahrens zur Beurteilung der Entlassungsfähigkeit operierter Patienten sowie für ein Lernprojekt mit verschiedenen Notfallszenarien sind Greifswalder Wissenschaftler beim Deutschen Anästhesiecongress ausgezeichnet worden.

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten.

Künstliche Beatmung kann Lungenschädigungen fördern, indem sie schnelle Sauerstoffschwankungen auslöst. An der Medizinischen Universität Wien wird nun erstmals deren Bedeutung als zusätzlicher Faktor des Lungenversagens untersucht.

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Verjährt und wissenschaftlich umstritten: Düsseldorfer Medizinhistoriker klären auf, warum die bahnbrechenden Entdeckungen zur Schmerzfreiheit nie ausgezeichnet wurden.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) identifiziert und benennt mit ihrer Initiative „Klug entscheiden“ Über- und Unterversorgung in der Medizin.

In einem retrospektiven Review von Tracheotomie-Outcomes war ein späteres Setzen des Tracheostomas mit erhöhter Mortalität und verlängerter Abhängigkeit vom Beatmungsgerät assoziiert, wie Hals-Nasen-Ohren-Ärzte der University of Washington berichten.

Leitungs­anästhesie der Kopfhaut ist eine sehr effektive Option zur Minderung von behandlungsbedingten Schmerzen bei einer Photodynamischen Therapie (PDT).

Damit Antibiotika wirksam bleiben und die Behandlung von Menschen mit entsprechenden Erkrankungen erfolgreich verläuft, braucht Deutschland mehr Infektiologen. Denn derzeit fehlen in Kliniken hierzulande bis zu 1000 solcher Mediziner.