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NeuroIntensivmedizin
Bis zum 31. August nehmen die DGNI und DGN Bewerbungen für den Hans Georg Mertens-Preis 2018 entgegen.
Der mit 20.000 Euro dotierte Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) geht in diesem Jahr an Dr. med. Walid Albanna (34), Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen.
Ein bislang unbekannter Mechanismus zur Behandlung von Bluthochdruck wurde entdeckt, und so eröffnet sich eine Chance auf neue Therapieoptionen bei Bluthochdruck und seinen gravierenden Folgeerkrankungen.
Ein Ball als intuitives Kommunikationsinstrument soll künftig die Kommunikation und Orientierung von kritisch kranken Patienten in der Aufwachphase unterstützen.
Welche Fallstricke und Tücken nach den neuen Richtlinien bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls im klinischen Alltag auftreten, ist ein wichtiges Tagungsthema bei der ANIM 2017, der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin, die diese Woche in Wien stattfindet.
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Wer nach einer Sturzverletzung in die Notfallambulanz kommt, kann meistens erklären, was passiert ist. Es sei denn er oder sie haben sich im Schlaf verletzt. Nicht häufig – aber möglich. Das zeigt das Notfallzentrum am Inselspital in einer Studie.
Im Klinikum Kassel ist ein überregionales ECMO-Zentrum für die Behandlung schwerst herz- und/oder lungenkranker Patientinnen und Patienten aufgebaut worden.
Der 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Er wurde 2009 vom Europäischen Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der EU-Kommission ins Leben gerufen, um die europaweite Gültigkeit und die Vorteile der Nummer bekannter zu machen.
BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation
Seit den Jahren 2005/06 ist der Anteil der­jenigen Patientenbesuche in ­Notfallambulanzen, die auf Arzneimittelnebenwirkungen von Antikoagulanzien und Antidiabetika zurückzuführen sind, in den USA gestiegen.