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Brief an Bundesjustizminister Maas
Montgomery
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
Der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) sieht  bei der Neuregelung der Darmkrebs-Früherkennung die Fokussierung auf quantitative Stuhltests kritisch. Es wäre günstiger, wenn auch die bisher angewandten qualitativen Tests in der Regelversorgung verbleiben würden, meint der Verband.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich mit Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Länder darauf verständigt, dass künftig Pflegepersonal-Untergrenzen in Krankenhäusern gelten – nun fordern Ärzteverbände Gleiches für den Ärztlichen Dienst.

Die AWMF kritisiert, dass vorhandene medizinische Qualitätsindikatoren (QI) in einem „Schnellschussverfahren“ für die Krankenhausplanung zweckentfremdet würden. Stattdessen müsste ein evaluationsgesteuertes Konzept entwickelt werden.

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Der Marburger Bund bekräftigt die Forderung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, dem Ärztemangel mit einer Aufstockung der Medizinstudienplätze zu begegnen.

​Der 119. Deutsche Ärztetag hat den Leitantrag des Vorstandes zur GOÄ-Novelle mit einigen Änderungen angenommen. Mehrere Anträge, die eine "gemeinsame Kommission" (GeKo) ausschließen wollten, wurden abgelehnt.

Als "positive Nachrichten" wertet der Bayerische Facharztverband (BFAV) die Beschlüsse der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), fordert einen Inflationsausgleich und betont den Sinn der Selbstbeteiligung.

Auf dem Verbändetreffen, zu dem der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) am vergangenen Freitag eingeladen hat, waren sich die Fachverbände einig, die Forderungen der Allianz Deutscher Ärzteverbände zu unterstützen.

In der zweiten Tarifverhandlungsrunde am 13.04. in Berlin einigten sich die Tarifpartner der niedergelassenen Ärzte und der Medizinischen Fachangestellten auf drei neue Tarifverträge.