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Entscheidung zum Tarifeinheitsgesetz
Die Karlsruher Richter haben das 2015 in Kraft getretene Tarifeinheitsgesetz in wesentlichen Teilen für verfassungsgemäß erklärt, aber den Gesetzgeber zu Korrekturen aufgefordert, damit die Interessen von Angehörigen von Minderheitsgewerkschaften Berücksichtigung finden.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat in Freiburg ein Acht-Punkte-Programm zur Bundestagswahl beschlossen.
Seit April 2017 ist Titus Brinker Mitarbeiter der Hautklinik des Universitätsklinikums Essen und erhielt als erster Berufseinsteiger eine „Clinician Scientist Stelle", eine Kombination aus ärztlicher und wissenschaftlicher Tätigkeit.
Der vergangene Winter mit seinen häufigen Inversionswetterlagen hat erneut bewiesen, dass in vielen deutschen Städten die Jahresmittelgrenzwerte für Feinstaub und besonders Stickoxide mitunter deutlich überschritten wurden.
Der Bayerische Facharztverband (BFAV) kritisiert vor dem Hintergrund des ZI-Forums der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), dass die KBV an der Budgetierung festhalte, und fordert eine Ausbudgetierung der Grundleistungen.
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Nach zähem Ringen wurde am 31.03.2017 der "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Wesentliche Punkte sind die Förderung der alltäglichen Versorgungspraxis, der Allgemeinmedizin und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat die gesundheitspolitische Debatte zur Übertragung ärztlicher Leistungen auf Angehörige nicht ärztlicher Gesundheitsberufe neu angefacht.* Die Reaktionen der Ärzteverbände ließen nicht lange auf sich warten.
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
Der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) sieht  bei der Neuregelung der Darmkrebs-Früherkennung die Fokussierung auf quantitative Stuhltests kritisch. Es wäre günstiger, wenn auch die bisher angewandten qualitativen Tests in der Regelversorgung verbleiben würden, meint der Verband.