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Niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sollen Praxis-IT-Systeme in Zukunft leichter wechseln können und bei der Anbindung von Zusatzmodulen wie dem Medikationsmodul flexibler werden. Der Deutsche Bundestag hat dazu in dritter Lesung eine Änderung des Paragrafen 291d SGB V verabschiedet.
Mit Unterstützung der Initiative Gesundheitswirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz wird eine App zur innovativen Gesundheitsversorgung für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Asthma erprobt.
Zahlreiche Leiden könnten geheilt werden, wenn man kranke Zellen direkt im Körper in gesunde umwandeln könnte – beispielsweise Narben in der Leber eines Zirrhose-Patienten. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kommen diesem Ziel gerade näher. 
Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. bei seinem Treffen in Würzburg.
Am Zentrum zur Erforschung von Entzündungen der Haut (CRIS) sollen die molekularen Mechanismen der Erkrankungsentstehung erforscht werden.
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In Schwerin ist ein innovatives Telemedizinprojekt vorgestellt worden. „Das Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten von telemedizinischen Anwendungen für die Versorgung von Hauterkrankten im ländlichen Raum zu erproben.
30 Prozent der Bundesbürger würden ihre Gesundheit einem Roboter anvertrauen  – gleichzeitig legen 90 Prozent der Befragen großen Wert auf das persönliche Gespräch mit einem Arzt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse.
Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) befürwortet den Einsatz der Telemedizin in der Dermatologie zwar grundsätzlich, aber nur bei persönlichem Arztkontakt und ergänzend zur persönlichen Behandlung.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich mit Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Länder darauf verständigt, dass künftig Pflegepersonal-Untergrenzen in Krankenhäusern gelten – nun fordern Ärzteverbände Gleiches für den Ärztlichen Dienst.
Um die Erforschung regionaler Unterschiede in der medizinischen Versorgung zu fördern, schreibt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum sechsten Mal den Wissenschaftspreis „regionalisierte Versorgungsforschung“ aus.