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«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.
30 Prozent der Bundesbürger würden ihre Gesundheit einem Roboter anvertrauen  – gleichzeitg legen 90 Prozent der Befragen großen Wert auf das persönliche Gespräch mit einem Arzt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse.
Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) befürwortet den Einsatz der Telemedizin in der Dermatologie zwar grundsätzlich, aber nur bei persönlichem Arztkontakt und ergänzend zur persönlichen Behandlung.
Schüsse, Explosionen, schwer verletzte Menschen – ein Szenario wie im Krieg. Bei einem Terroranschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen geraten Helfer an ihr Limit. Ärzte warnen: Sie sehen sich nicht ausreichend vorbereitet.
Werden Patienten in Notaufnahmen künftig zu oberflächlich begutachtet? Klinikärzte in Hessen fürchten das, sobald im April eine neue Pauschale in Kraft tritt. Die Kassenärzte halten dagegen und fordern eine sachliche Debatte.
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Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich mit Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Länder darauf verständigt, dass künftig Pflegepersonal-Untergrenzen in Krankenhäusern gelten – nun fordern Ärzteverbände Gleiches für den Ärztlichen Dienst.
Um die Erforschung regionaler Unterschiede in der medizinischen Versorgung zu fördern, schreibt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum sechsten Mal den Wissenschaftspreis „regionalisierte Versorgungsforschung“ aus. 
Bei Infektionen, chronischen Entzündungen, Krebs und allergischen Reaktionen spielt ein erst vor wenigen Jahren entdeckter Zelltyp mit dem Kürzel ILC eine wichtige Rolle. 
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine Medikamentenliste erstellt und darin auch Arzneimittel zur Behandlung von Asthma und COPD in die Kategorien Standard-, Reserve- und nachrangige Medikamente eingeteilt. Die Deutsche Atemwegsliga kritisiert die starre Zuordnung.
 Nach nur neun Monaten Bauzeit wurdeam 2. Dezember im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Gesundheit und Wissenschaft das bundesweit größte Forschungs- und Versorgungszentrum für berufsbedingte Hautkrankheiten auf dem Gelände des Osnabrücker Klinikums am Finkenhügel eingeweiht.