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© art tempi communications
Die Onlineplattform DERMA TODAY präsentiert ab sofort die Highlights vom American Academy of Dermatology (AAD) Annual Meeting in Orlando/Florida. Ein renommiertes Expertenteam wählte 60 Abstracts aus mehr als 1.500 eingereichten Studien unter Berücksichtigung wichtiger Aspekte für die klinische Praxis aus. 
Vom 28. bis 30. März 2017 veranstaltet die European Society of Tattoo and Pigment Research (ESTP) ihren internationalen Kongress zur Tattoo- und Pigmentforschung erstmals in Regensburg.
Für Asthma-Patienten sollte es maßgeschneiderte Unterstützung beim Management ihrer Krankheit geben, denn sie profitieren davon. Das konnten britische Forscher mit einer Meta-Analyse belegen.
Wie können Belastungen von Versuchstieren erkannt und minimiert werden? Die MHH und die Uniklinik RWTH Aachen sind die Sprecherhochschulen des mit rund sechs Millionen Euro geförderten Forschungsverbundes „Belastungseinschätzung in der tierexperimentellen Forschung“.
In Thüringen haben sich im vergangenen Jahr mehr Menschen mit Borreliose und FSME infiziert, die von Zecken übertragen werden.
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Stammzellen sind nicht-spezialisierte Zellen, die sich in alle Zelltypen des menschlichen Körpers verwandeln können. Bisher verstehen Wissenschaftler jedoch nur in Ansätzen, wie der Organismus das Schicksal dieser Alleskönner steuert und welche Faktoren darüber entscheiden, ob sich eine Stammzelle in eine Blut-, Leber- oder Nervenzelle differenziert.
Obwohl es draußen noch ungemütlich und kalt ist, sind Zecken in Brandenburg schon aktiv.
Kleine Männer tragen möglicherweise ein erhöhtes Risiko, frühzeitig eine Glatze zu bekommen. In diese Richtung deutet zumindest eine internationale genetische Studie unter Federführung der Universität Bonn. Die Wissenschaftler untersuchten darin das Erbgut von mehr als 20.000 Männern. Ihre Daten zeigen, dass frühzeitiger Haarausfall mit einer Reihe verschiedener Körpermerkmale und Krankheiten in Zusammenhang steht. Die Arbeit ist nun in „Nature Communications“ erschienen.
Wissenschaftlern der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster ist es gelungen, bestimmte Hirnzellen (Oligodendrozyten) aus Hautzellen herzustellen – und zwar erstmals auf besonders effiziente Weise. So ist es möglich, große Mengen der Zellen zu gewinnen, was für die Forschung von Bedeutung ist.
Weltweit erste doppelte Lymphknotentransplantation am Klinikum Kassel