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Frühere Studien haben gezeigt, dass die Monotherapie mit Dupilumab die Symptome der Atopischen Dermatitis (AD) essenziell verbessert und dabei ein akzeptables Sicherheitsprofil zeigt.
Janus­kinasen spielen eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Signalen in das Innere einer Zelle.
Die Behandlung der Hidradenitis suppurativa/Acne inversa stellt weiterhin eine Herausforderung dar. Schmerzhafte Knoten, Abszesse, Fisteln und Vernarbungen führen häufig zu funktionellen sowie psychologischen Beeinträchtigungen bei den betroffenen Patienten.
Es sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
Erstmals rückt eine Internationale Aktionswoche Pilzerkrankungen in das Bewusstsein von Ärzten und Patienten.
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Freiburger Forscher haben ein Eiweiß identifiziert, das die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.
Die orale Immuntherapie ist eine vielversprechende Therapieoption bei Erdnuss­allergie, doch kommt es durchaus häufig zu unerwünschten Reaktionen, und bei manchen Patienten wird keine Desensibilisierung erreicht.
Melanome mit geringer Dicke fordern trotz häufig exzellenter Prognosen eine hohe Zahl an Todesopfern.
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zur Vorsicht bei Wespen- und Bienenstichen.
Das Projekt „SunPass“ will Eltern, Kinder und Erzieherinnen zum Thema Sonnenschutz sensibilisieren.