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„Spare bis zu 70%“ – Faltenbehandlungen mit Hyaluronsäure werden auf Internet-Portalen und in Einkaufsstraßen zu Sonderpreisen angeboten. 
Zu viel Sonne vermeiden ist das A und O beim Schutz vor Hautkrebs. Aber wann fängt das Zuviel an?
Selbst Hautärzte unterschätzen die Schutzwirkung von Sonnencremes, wenn diese ungünstig dargestellt wird, wie eine Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt. Verbrauchern kann eine einfache Faustregel helfen.
Wer ohne Sonnenschutz im Sommer unterwegs ist, setzt seine Haut mitunter zu viel UV-Strahlung aus, die Hautkrebs verursachen kann. Forschern der Saar-Uni um Professorin Sigrun Smola ist es nun gelungen, einen bisher unbekannten Mechanismus zu entschlüsseln, der Hautkrebs fördern kann. Dabei spielen Haut-Papillomviren eine zentrale Rolle.
Eine neue Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) zur häuslichen Radonbelastung in der Schweiz zeigt: Das radioaktive Gas Radon erhöht das Risiko, an bösartigem Hautkrebs zu erkranken.
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Der Mensch ist, was er isst. Ernährung kann aber auch zur Mode werden. Immer mehr Menschen verzichten hierzulande auf Grundnahrungsmittel – eine rätselhafte Entwicklung.
Klima und Klimawandel werden die Gesundheit von Menschen in Städten zukünftig maßgeblich beeinflussen. Hitzebelastungen nehmen zu und Experten rechnen mit einem steigenden Hautkrebsrisiko, denn: An häufigeren sonnenreichen Tagen werden sich die Menschen vermehrt im Freien aufhalten.
Etwa 13 Prozent der Kinder und 3 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Neurodermitis.
Mit Ausbruch der Parkinson-Erkrankung verdoppelt sich für Patienten das Risiko für ein malignes Melanom. Forscher aus Göttingen und München haben nun die molekulare Verbindung zwischen diesen beiden Erkrankungen identifiziert.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert in den kommenden fünf Jahren das Projekt ALLERGUT am Helmholtz Zentrum München mit einem ERC Starting Grant.