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Tattoo- und Pigmentforschung
Vom 28. bis 30. März 2017 veranstaltet die European Society of Tattoo and Pigment Research (ESTP) ihren internationalen Kongress zur Tattoo- und Pigmentforschung erstmals in Regensburg.
Kleine Männer tragen möglicherweise ein erhöhtes Risiko, frühzeitig eine Glatze zu bekommen. In diese Richtung deutet zumindest eine internationale genetische Studie unter Federführung der Universität Bonn. Die Wissenschaftler untersuchten darin das Erbgut von mehr als 20.000 Männern. Ihre Daten zeigen, dass frühzeitiger Haarausfall mit einer Reihe verschiedener Körpermerkmale und Krankheiten in Zusammenhang steht. Die Arbeit ist nun in „Nature Communications“ erschienen.
Lasergestützte Haarentfernung verursacht Hitze und so häufig die Verdampfung von Haaren, was zu sichtbaren (Feinstaub-)Partikeln führt. 
Musste das Silikon früher mühsam in Form einer Platte oder als Kissen auf der Narbe mit Pflastern fixiert werden, lassen sich neu­artige Silikongele einfach auf die Haut auftragen. 
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Laser-gestützte Modalitäten zur Entfernung von Verrucae umfassen Kohlendioxidlaser, Erbium-YAG-Laser, gepulste Farbstofflaser und Neodym-YAG-Laser und sind in der Literatur als alternative Behandlungsansätze beschrieben worden.
Notwendigkeit einer Positivliste für Tattoo-Tinte, um gesundheitliche Sicherheit zu garantieren.
​Fallstudie: Behandlung und Outcomes von Pityriasis rubra pilaris

Neue Anwendungen von Botulinum und Kombinationstherapie ermöglichen größeres Behandlungsspektrum und individuelle Angebote.

Zur Identifizierung kutaner und systemischer Charakteristika des PCOS haben US-ameri­kanische Dermatologen eine retro­spektive Querschnittsstudie durchgeführt, an der 401 Frauen mit Verdacht auf PCOS teilnahmen.