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Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Für viele Neurodermitis-Patienten bedeutet der Sommer Entspannung: Die Haut muss nicht mehr mit trockener Luft in geheizten Wohnungen kämpfen. Der Juckreiz lässt nach. Bei einigen von ihnen aber könnte jetzt die Maschinerie in den Zellen erst so richtig anspringen.
Die Prävalenz der allergischen Rhinitis stieg in den letzten Jahren stetig. 
Frühgeborene, die zur Vermeidung einer RSV-Infektion (respiratory syncytial virus) mit dem monoklonalen Antikörper Palivizumab behandelt werden, scheinen mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein rezidivierendes Wheezing zu entwickeln.
Nicht nur Mikroben auf dem Bauernhof schützen Kinder vor Asthma und Allergien – auch nicht mikrobielle Moleküle scheinen einen Schutzeffekt zu haben: Schweizer Immunologen zeigen, dass eine Sialinsäure, die in Bauernhoftieren vorkommt, gegen Entzündungen des Lungengewebes wirkt.
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Aktuelle Analysen erbrachten die Identifizierung spezifischer Sensibilisierungsprofile bei der Allergie gegen das Gift der Honigbiene. Manche dieser Profile wurden durch spezifisches IgE auf Api m 3 und/oder Api m 10 dominiert, Komponenten, die in therapeutischen Bienengift-Präparationen unterrepräsentiert vorkommen.
Etwa 13 Prozent der Kinder und 3 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Neurodermitis.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert in den kommenden fünf Jahren das Projekt ALLERGUT am Helmholtz Zentrum München mit einem ERC Starting Grant.
Wer krank ist weiß, dass Gesundheit Gold wert ist. Dass Gold auch gut für die Gesundheit ist, weiß hingegen kaum jemand.
Wissenschaftler des DKFZ haben sich von absterbenden Zellen den Trick abgeschaut, wie sich unerwünschte Immunreaktionen verhindern lassen. Dieses Prinzip wollen sie zu einer Therapie weiterentwickeln, die gezielt allergische Reaktionen oder Autoimmunantworten abblockt.