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Wer krank ist weiß, dass Gesundheit Gold wert ist. Dass Gold auch gut für die Gesundheit ist, weiß hingegen kaum jemand.
Wissenschaftler des DKFZ haben sich von absterbenden Zellen den Trick abgeschaut, wie sich unerwünschte Immunreaktionen verhindern lassen. Dieses Prinzip wollen sie zu einer Therapie weiterentwickeln, die gezielt allergische Reaktionen oder Autoimmunantworten abblockt.
Antikörper-Präparate, die als Biologika in den letzten Jahren zur Behandlung von Asthma- und Hauterkrankungen eingeführt wurden, könnten in Zukunft auch Menschen, die unter starken Allergien leiden, das Leben erleichtern.
Die Präparate, die zur Hyposensibilisierung bei Bienenstichallergien eingesetzt werden, enthalten nicht immer alle relevanten Giftbestandteile. Das ergab eine Untersuchung von Allergieexperten am Helmholtz Zentrum München und an der Technischen Universität München (TUM).
Helferzellen am Scheideweg: Ein Forschungsteam unter Marburger Federführung hat die molekulare Steuerung aufgeklärt, durch die ein Typ von Immunzellen entsteht, der an allergischen Erkrankungen wie Asthma beteiligt ist. 
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Für Kinder besteht ein größeres Risiko ein allergisches Asthma zu entwickeln, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit besonders stark durch Phthalate belastet war. Das konnten Forscher im Rahmen einer Studie zeigen.
Für ihre Arbeit an einem neuen Medikament gegen allergisches Asthma haben Prof. Harald Renz und Prof. Holger Garn von der Philipps-Universität Marburg den diesjährigen Paul-Martini-Preis erhalten.
Deutsche Umwelthilfe fordert Bundesgesundheitsminister Gröhe auf, sich angesichts der verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen von Diesel-Abgasen für Diesel-Fahrverbote in hoch belasteten Innenstädten im Bundeskabinett einzusetzen.
Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Insomnie und Asthma untersucht. Laut einer Autorin der Studie komme Insomnie bei Asthma-Patienten häufiger vor, allerdings sei bislang noch nicht gut untersucht gewesen, ob Menschen mit Insomnie ein höheres Risiko für die Entwicklung einer Asthma-Erkankungn haben.
Schützt Muttermilch Kinder davor, im späteren Leben Asthma und Allergien zu entwickeln? Bisherige Studien kommen zu verschiedenen Ergebnissen. Nun haben Ulmer Epidemiologen gezeigt, dass zumindest die Zusammensetzung der Muttermilch keine Rolle zu spielen scheint.