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An der Universität Graz wurde im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF ein Abwehrpeptid aus Muttermilch so verstärkt und umgebaut, dass es Krebszellen spezifisch aufspüren kann. Der Wirkstoff löst daraufhin den programmierten Zelltod aus. Ein Therapieansatz für schwer behandelbare Krebsformen, der weiter geprüft wird.
Ein internationales Team aus Forschenden des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie aus Schweden und den USA hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt. 
Ein internationales Forschungsnetzwerk unter Leitung des Bayreuther Biochemikers Prof. Dr. Clemens Steegborn hat erstmals kleine Moleküle hergestellt, die in der Lage sind, das Enzym Sirtuin 6 zu aktivieren. Zugleich ist es gelungen, wesentliche strukturelle Voraussetzungen dieser Prozesse aufzuklären. Die neuen Forschungsergebnisse ermöglichen die Entwicklung von Wirkstoffen, die beim Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen helfen können.
Kombitherapie aus Dabrafenib und Trametinib bei Patienten mit metastasierendem BRAF-mutiertem Melanom
Die Exprimierung des programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1) gilt als potenzieller prädiktiver Marker für Ansprechen und Wirkung nach der Behandlung mit Anti-PD-1-Antikörpern.
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Zur Behandlung von plexiformen Neurofibromen der Neurofibromatose Typ 1 mangelt es an wirksamen Therapien, so die Autoren einer kürzlich veröffentlichten Studie.
Hautkrebsscreening in Deutschland
Kombinationstherapie begünstigt Überlebensrate
Etwa 500.000 Krebsfälle werden jedes Jahr in Deutschland neu registriert. Wer die heimtückische Krankheit überlebt, braucht Nachsorge. Hier soll künftig Vieles besser laufen.
PD-L1-Antikörper Avelumab – Dauerhaftes Ansprechen bei Merkelzell-Karzinom