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Benefizlauf
„LAUFend gegen Krebs – wie weit würden Sie gehen?“ 6. NCT-Benefizlauf am 7. Juli
Der Sommer kommt. „Raus ins Freie“ ist der erste Impuls. Doch Vorsicht: Zu viel UV-Strahlung erhöht das Risiko einer Hautkrebserkrankung, so die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin. Besonders gefährdet ist die Berufsgruppe der Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten.
Fachübergreifendes Experten-Gremium "UV-Schutz-Bündnis" veröffentlicht Grundsatzpapier für mehr UV-Schutz in der Stadt und auf dem Land.
Sonnenschutz bei Kindern ist wichtig - dies belegen aktuelle Hautkrebsstatistiken.
Wie entsteht eigentlich Hautkrebs? Das ist die Frage, um die sich in der Forschung von Prof. Dr. Petra Boukamp alles dreht. Dieses Jahr wurde sie für ihre Forschung mit dem Deutschen Krebspreis ausgezeichnet.
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Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben einen immunologischen Impfstoff gegen metastasierenden schwarzen Hautkrebs erfolgreich getestet. Zum Einsatz kamen dabei dendritische Zellen, die in großer Zahl aus dem Blut der Patienten gewonnen und mit speziellen Tumor-Erkennungsmerkmalen beladen wurden.
Mit "Escape-Strategien" schalten Tumoren die gegen sie gerichtete Immunabwehr aus. Dabei hat besonders der PD-L1-Signalweg hohe Bedeutung. Doch Krebs-Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren überkommen diese Strategie und ergänzen zunehmend Strahlen- und Chemotherapien.
An der Universität Graz wurde im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF ein Abwehrpeptid aus Muttermilch so verstärkt und umgebaut, dass es Krebszellen spezifisch aufspüren kann. Der Wirkstoff löst daraufhin den programmierten Zelltod aus. Ein Therapieansatz für schwer behandelbare Krebsformen, der weiter geprüft wird.
Ein internationales Team aus Forschenden des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie aus Schweden und den USA hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt. 
Ein internationales Forschungsnetzwerk unter Leitung des Bayreuther Biochemikers Prof. Dr. Clemens Steegborn hat erstmals kleine Moleküle hergestellt, die in der Lage sind, das Enzym Sirtuin 6 zu aktivieren. Zugleich ist es gelungen, wesentliche strukturelle Voraussetzungen dieser Prozesse aufzuklären. Die neuen Forschungsergebnisse ermöglichen die Entwicklung von Wirkstoffen, die beim Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen helfen können.