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27. Deutscher Hautkrebskongress
Vom 21. bis 23. September 2017 findet der 27. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Mainz statt. 
Beim Besuch der Herzogin und des Herzogs von Cambridge im Deutschen Krebsforschungszentrum standen die Besichtigung eines Labors und ein Patientengespräch auf dem Programm.
Schwerkranke Krebspatienten vor unrealistischen Heilungserwartungen schützen
Wann werden Patienten mit malignem Melanom (schwarzer Hautkrebs) resistent gegenüber Immuntherapien? Dies besser zu verstehen und möglichst früh zu erkennen, gelang jetzt Forschern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen).
Zu viel Sonne vermeiden ist das A und O beim Schutz vor Hautkrebs. Aber wann fängt das Zuviel an?
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Selbst Hautärzte unterschätzen die Schutzwirkung von Sonnencremes, wenn diese ungünstig dargestellt wird, wie eine Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt. Verbrauchern kann eine einfache Faustregel helfen.
Wer ohne Sonnenschutz im Sommer unterwegs ist, setzt seine Haut mitunter zu viel UV-Strahlung aus, die Hautkrebs verursachen kann. Forschern der Saar-Uni um Professorin Sigrun Smola ist es nun gelungen, einen bisher unbekannten Mechanismus zu entschlüsseln, der Hautkrebs fördern kann. Dabei spielen Haut-Papillomviren eine zentrale Rolle.
Eine neue Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) zur häuslichen Radonbelastung in der Schweiz zeigt: Das radioaktive Gas Radon erhöht das Risiko, an bösartigem Hautkrebs zu erkranken.
Klima und Klimawandel werden die Gesundheit von Menschen in Städten zukünftig maßgeblich beeinflussen. Hitzebelastungen nehmen zu und Experten rechnen mit einem steigenden Hautkrebsrisiko, denn: An häufigeren sonnenreichen Tagen werden sich die Menschen vermehrt im Freien aufhalten.
Mit Ausbruch der Parkinson-Erkrankung verdoppelt sich für Patienten das Risiko für ein malignes Melanom. Forscher aus Göttingen und München haben nun die molekulare Verbindung zwischen diesen beiden Erkrankungen identifiziert.