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Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
In Bayern wächst nach Erkenntnissen des bayerischen Gesundheitsministeriums das Risiko, sich bei einem Aufenthalt in der freien Natur mit dem Erreger der Hirnhautentzündung zu infizieren.
Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Die Hydrogele ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungsmöglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat vor Beginn der Zeckensaison im April alle Bürger zu einer FSME-Schutzimpfung aufgerufen.
Der Leibniz-Forschungsverbund „Wirkstoffe und Biotechnologie“ zeichnete Dr. Duncan Wilson, Dr. Selene Mogavero und Prof. Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Prof. Thomas Gutsmann vom Forschungszentrum Borstel für ihre bedeutende Forschung auf dem Gebiet von bioaktiven Substanzen aus.
Die Menschen in Niedersachsen könnten dieses Jahr von mehr Mücken als sonst geplagt werden.
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Wissenschaftler von Senckenberg und der Goethe-Universität haben die zukünftige Verbreitung der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke in Europa modelliert. Sie kommen zu dem Schluss, dass sich die wärmeliebende Tigermücke aufgrund des globalen Klimawandels weiter in den Norden Europas ausbreiten wird.
Die Universität Hohenheim verweist auf eine steigende Ansteckungsgefahr für FSME durch weitere Übertragungswege.
Weitere Zeckenart als Überträger von FSME identifiziert.
Sie lauern im Gras oder in Büschen und beißen zu. Doch eine Expertin rät von Panik ab, denn Zecke ist nicht gleich Zecke.
Eine Fluoreszenzsonde kann die enzymatische Aktivität von resistenten Keimen in einem Testsystem identifizieren. Damit lassen sich gram-negative Keime identifizieren, die resistent gegen Carbapeneme sind.