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Plaque auf den Zähnen oder der bräunlich-zähe Schleim in Abflussrohren sind zwei bekannte Beispiele für bakterielle Biofilme. Solche Beläge von den Oberflächen zu entfernen, ist oft sehr schwierig, unter anderem weil sie sehr stark wasserabweisende Eigenschaften haben können.
Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe „Labvolution“ wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt.
Unsere Haut ist auf großer Fläche zahlreichen Infektionserregern ausgesetzt. Gleichzeitig ist die gesunde Haut aber auch mit Billionen von Bakterien, Milben und Pilzen besiedelt.
Die Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier.
Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Die Hydrogele ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungsmöglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.
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Der Leibniz-Forschungsverbund „Wirkstoffe und Biotechnologie“ zeichnete Dr. Duncan Wilson, Dr. Selene Mogavero und Prof. Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Prof. Thomas Gutsmann vom Forschungszentrum Borstel für ihre bedeutende Forschung auf dem Gebiet von bioaktiven Substanzen aus.
Wissenschaftler von Senckenberg und der Goethe-Universität haben die zukünftige Verbreitung der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke in Europa modelliert. Sie kommen zu dem Schluss, dass sich die wärmeliebende Tigermücke aufgrund des globalen Klimawandels weiter in den Norden Europas ausbreiten wird.
Die Universität Hohenheim verweist auf eine steigende Ansteckungsgefahr für FSME durch weitere Übertragungswege.
Eine Fluoreszenzsonde kann die enzymatische Aktivität von resistenten Keimen in einem Testsystem identifizieren. Damit lassen sich gram-negative Keime identifizieren, die resistent gegen Carbapeneme sind.
Der Dermatologe Dr. Pierre Foss ist im Rahmen der Fachtagung „Dermatologische Praxis“ in Frankenthal mit dem Innovationspreis Dermatologie ausgezeichnet worden.