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Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
Ob Wandern, Picknick, Joggen oder Spielen – wer sich in der Natur aufhält, sollte sich vor Zecken schützen.
​Vielversprechender Therapieansatz für chronische Wunden und multiresistente Keime
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewertet den Sonderforschungsbereich/Transregio „FungiNet“ der Universität Jena erneut positiv und stellt für die zweite Förderphase gut 9,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Der Sonderforschungsbereich Transregio 67 "Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe" (TRR 67) der Universitäten Leipzig und Dresden wird seine Arbeit in einer dritten Förderperiode fortsetzen mit Hilfe von 10 Millionen DFG-Förderung.
Plaque auf den Zähnen oder der bräunlich-zähe Schleim in Abflussrohren sind zwei bekannte Beispiele für bakterielle Biofilme. Solche Beläge von den Oberflächen zu entfernen, ist oft sehr schwierig, unter anderem weil sie sehr stark wasserabweisende Eigenschaften haben können.
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Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe „Labvolution“ wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt.
Unsere Haut ist auf großer Fläche zahlreichen Infektionserregern ausgesetzt. Gleichzeitig ist die gesunde Haut aber auch mit Billionen von Bakterien, Milben und Pilzen besiedelt.
Die Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier.
Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Die Hydrogele ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungsmöglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.
Der Leibniz-Forschungsverbund „Wirkstoffe und Biotechnologie“ zeichnete Dr. Duncan Wilson, Dr. Selene Mogavero und Prof. Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Prof. Thomas Gutsmann vom Forschungszentrum Borstel für ihre bedeutende Forschung auf dem Gebiet von bioaktiven Substanzen aus.