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Seit dem 15. Januar 2017 leitet Prof. Dr. med. Stefanie Reich-Schupke an der Ruhr-Universität Bochum den europaweit einzigen Lehrstuhl für Phlebologie. Im Rahmen ihrer Tätigkeit legt die Dermatologin unter anderem ein Augenmerk auf die Kompressionstherapie.
Eine Liposuktion ist die einzige Möglichkeit, um Patienten mit einem Lipödem, einer krankhaften Fettverteilungsstörung, langfristig zu helfen. Im Klinikum Kassel setzen die Fachleute der Klinik für Plastisch-rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie dafür eine spezielle Hightech-Kamera ein, um bei der Liposuktion die Lymphbahnen nicht zu schädigen – ein Verfahren, das deutschlandweit einmalig ist.
Der Begriff Ulcus cruris venosum bezeichnet ein Ulcus cruris, das infolge eines fortgeschrittenen Venenleidens auftritt. 
 Eingeschränkte Nierenfunktion als bisher unterschätzte Ursache / Albuminausscheidung: Was bisher als Normalwert gilt, ist bereits Risikofaktor / 800.000 StudienteilnehmerInnen weltweit untersucht
Weltweit erste doppelte Lymphknotentransplantation am Klinikum Kassel
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Obwohl fast jeder dritte Deutsche unter Venenerkrankungen leidet, wird kaum dazu geforscht. Das ändert sich mit der ersten Stiftungsprofessur für Phlebologie.
Gesundheitsminister Gröhe: "Es ist gut, dass sich die medizinischen Fachgesellschaften neben der Aufklärung für die Erforschung von Thrombosen und Lungenembolien einsetzen und mit ihren Leitlinien wertvolle Empfehlungen für Diagnostik und Therapie geben."
Bestimmte Zellen des Immunsystems unterdrücken die Entwicklung von Lymphödemen, haben ETH-Forschende herausgefunden. Entzündungshemmende Therapien könnten deshalb der Schlüssel zum Erfolg sein bei diesem bisher unheilbaren Leiden.
Kompressionstherapie stellt einerseits eine Säule der Therapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum dar, es besteht zugleich aber Verbesserungsbedarf bei Kenntnissen und praktischer Anwendung, so das Medical Data Institut (MDI).

Viele Männer zögern Arztbesuch bei Venenleiden zu lange hinaus