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Krankheitserreger wie Bakterien und Viren fordern das Immunsystem ununterbrochen heraus. Sie gelangen mit der Atemluft oder durch Kontakt mit Speichel, Blut oder anderen Sekreten in den Körper, wo sie das Immunsystem durch eine Vielzahl von Mechanismen erkennt und bekämpft.
Ein Fortbildungs- und ein Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg zeigen, wie man das Problem Antibiotika-Resistenz in den Griff kriegen könnte. 
Eine Atopische Dermatitis (AD) hat verschiedene Aspekte. Da sind zum Ersten die mit bloßem Auge erkennbaren Veränderungen der Haut. Sie entzündet sich und wird rot und brüchig. Zum Zweiten stehen die subjektiven Beschwerden der Patienten im Fokus.
Die Onlineplattform DERMA TODAY präsentiert ab sofort die Highlights vom American Academy of Dermatology (AAD) Annual Meeting in Orlando/Florida. Ein renommiertes Expertenteam wählte 60 Abstracts aus mehr als 1.500 eingereichten Studien unter Berücksichtigung wichtiger Aspekte für die klinische Praxis aus. 
Wissenschaftlern der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster ist es gelungen, bestimmte Hirnzellen (Oligodendrozyten) aus Hautzellen herzustellen – und zwar erstmals auf besonders effiziente Weise. So ist es möglich, große Mengen der Zellen zu gewinnen, was für die Forschung von Bedeutung ist.
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Eine erfolgreiche Aktivierung des Immunsystems ist für den Körper von entscheidender Bedeutung, um Infektionen und Krebserkrankungen zu bekämpfen. 
Eine im „JAMA“ veröffentlichte Studie scheint zu belegen, dass 33% der Erwachsenen, bei denen in jüngerer Vergangenheit ein Asthma diagnostiziert worden ist, gar nicht an einem aktiven Asthma leiden. Mehr als 90% dieser Personen konnten ihre entsprechenden Medikamente absetzen und ohne Nachteile ein Jahr lang darauf verzichten.
Kinder, die an Asthma leiden, entwickeln später in der Kindheit oder als Jugendliche mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Adipositas - das geht aus einer kürzlich publizierten Studie hervor.
In Berlin wurden "Inflammation Lectures“ als neue Vortragsserie am Leibniz-Institut Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) eingerichtet.
Für Kinder, deren Mütter an Asthma leiden, erhöht sich das eigene Risiko für die Atemwegserkrankung noch einmal mehr (wenn auch nicht statistisch signifikant), wenn die Mutter außerdem Depressionen hat. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.