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Datenschutz bei medizinischen Studien:
Gesetze regeln den Umgang mit Gen-Daten, für microRNAs gelten diese Gesetze jedoch nicht. Forscher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) konnten jetzt nachweisen, dass man aus den Daten nur weniger microRNA-Moleküle Rückschlüsse auf die Person ziehen kann. Auf der Computermesse Cebit (20.–24.3.) stellen sie Angriffe und Gegenmaßnahmen vor.
Die Toilette der Zukunft ist laut Hersteller nicht nur komfortabel, sondern auch intelligent und digital vernetzt.
Zum sechsten Mal haben das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der Verein zur Förderung des Langener Wissenschaftspreises die von der Sparkasse Langen-Seligenstadt (SLS) finanzierte Auszeichnung vergeben. Der zweite Preis ging an eine Arbeit zur Birkenpollen-assoziierten Soja-Allergie.
Dimitra Kiritsi erhält Mathilde-Wagner-Preis für ihre Habilitation zu genetisch bedingten Hauterkrankungen
Durch einen Sturm aufgewirbelte Pollen haben bei mindestens sechs Menschen in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne tödliche Atemwegsprobleme ausgelöst.
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25 Prozent der Deutschen leiden an Schlafstörungen, 11 Prozent empfinden ihren Schlaf als wenig erholsam. Es gibt zahlreiche Ursachen für eine Schlafstörung – auch eine unbehandelte Allergie gegen Hausstaubmilben kann ein möglicher Auslöser sein.
Anlässlich des 11. Deutschen Allergiekongresses in Berlin hat die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) das Lebenswerk von Prof. Wolfgang Leupold (Dresden) gewürdigt.
Dr. Ulrike Garscha von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist mit dem diesjährigen Preis für Nachwuchswissenschaftler der Horst-Böhme-Stiftung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft ausgezeichnet worden.
Der Marburger Hochschullehrer Professor Dr. Holger Garn hat den „DGAKI- Forschungspreis 2016“ erhalten. Der Wissenschaftler nahm die Auszeichnung auf dem 11. Deutschen Allergiekongress in Berlin entgegen.
Die Chemie zwischen Arzt und Patient stimmt – trotz „Dr. Google". Dies ist eines der Kernergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie von forsa, für die 351 Ärzte sowie 1.001 Patienten befragt wurden, die an einer chronischen oder lebensbedrohlichen Krankheit leiden.