Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 833
Foto: © Kagenmi, Fotolia.com
Wie entsteht Typ 2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen. Exemplarisch zeigt das Team an für Typ 2-Diabetes relevanten genetischen Variationen, welche funktionellen Auswirkungen diese haben.
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Wissenschafter und Wissenschaftlerinnen der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz haben einen Wirkstoff entwickelt, der Fettleibigkeit reduziert und Typ-II-Diabetes sowie nicht-alkoholische Fettleber verhindern kann.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, bei denen Medikamente zur Behandlung der Osteoporose schwere Komplikationen am Kiefer auslösen. Warum es zur Osteonekrose des Kiefers kommt, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie man der Komplikation am besten vorbeugt, ist ein Thema auf dem DGCH-Kongress in München.
Anzeige
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena untersuchen das gesundheitsfördernde Potenzial von Hafer und Gerste nach dem Rösten.
Wie eine neue Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erstmals zeigt, könnten die aus der Diabetestherapie gut bekannten Gliptin-Präparate (DDP4-Inhibitoren) künftig nicht nur zuckerkranken Menschen helfen, sondern auch die Knochenheilung bei älteren, übergewichtigen Patienten verbessern, vermeldet das DIfE.
Eine Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin verbessert bei Typ-2-Diabetes den Albumin-Kreatinin-Quotienten (ACR), selbst im Bereich normaler Albuminurie und ohne Auswirkungen auf die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR).
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät, zur Erkennung eines Gestationsdiabetes besonders bei Risikoschwangerschaften einen aussagekräftigeren Test anzuwenden als denjenigen, der aktuell standardmäßig durchgeführt wird.
Nierentransplantationspatienten mit Typ-2-Diabetes hatten in einer Kohortenstudie aus Australien und Neuseeland ein erheblich schlechteres Überleben, die 5-Jahres-Sterberaten überstiegen die für Transplantierte ohne Diabeteserkrankung um mehr als das Zweifache.