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Foto: © kikkerdirk, Fotolia.com
Das  länderübergreifende  Präventionsprojekt  „Dimini  –  Diabetes  mellitus?  Ich  nicht!“  wird mit  rund  4  Millionen  Euro  aus  dem  Innovationsfonds  des  Bundes  gefördert.  Das  hat  der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin mitgeteilt. 
Diabetes gehört mit geschätzt über 420 Millionen Betroffenen zu den weltweit häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam errechnet, dass sich die globalen Kosten der Krankheit für das Jahr 2015 auf 1,3 Billionen US-Dollar belaufen. Das entspricht 1,8 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. 
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?
Daten quasi in Echtzeit über große Entfernungen auszutauschen – mithilfe moderner Kommunikationsmittel ist das heute selbstverständlich geworden. 
Nicht nur unser Lebenswandel entscheidet darüber, wie lange wir leben, sondern auch unsere Erbanlagen. Von besonderer Bedeutung ist dabei ein genetisches Programm, das durch den Insulinrezeptor gesteuert wird. 
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Für einen unerfüllten Kinderwunsch gibt es mehrere medizinische Gründe. Bei Frauen ist Endometriose die zweithäufigste Ursache für eine ausbleibende Schwangerschaft.
Schon eine leichte bis moderate Hypertriglyzeridämie ab 177 mg/dl (2 mmol/l) im nicht nüchternen Zustand ist assoziiert mit einem hohen Risiko für akute Pankreatitis, berichten dänische Wissenschaftler. Die Schätzungen der Hazard Ratios (HR) lägen sogar über denen für Herzinfarkt, betonen sie.
Metformin kann aufgrund regulatorischer Veränderungen inzwischen auch bei Patienten verschrieben werden, bei denen es in der Vergangenheit noch kontraindiziert gewesen wäre, etwa wegen einer Nierenerkrankung.
Braunes Fettgewebe gilt als pharmakologisch interessante Zielstruktur, um Adipositas zu behandeln. Aktiviert man das „gute“ braune Fett, wird der Stoffwechsel angekurbelt, und die „schlechten“ weißen Fettpolster werden abgebaut. Nun gibt es neue Erkenntnisse zur Rolle der Makrophagen in diesem Prozess.
Testosteron und Haarausfall – dieser Zusammenhang gehört zu den hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber männlichen Hormonen. In einer der bislang größten Studien wurde dieser Mythos nun von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Greifswald systematisch untersucht und widerlegt.