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Oberstes Ziel: Erhalt der Gliedmaßen
Oberärztin Dr. Tania-Cristina Costea bei der Wundversorgung im Diabeteszentrum des HDZ NRW  (Foto: Peter Hübbe).
Erneut hat Professor Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), die Auszeichnungen als „Ambulante und Stationäre Fußbehandlungseinrichtung“ nach erfolgreich abgeschlossenem Re-Zertifizierungsverfahren entgegengenommen.
Zur Auftaktveranstaltung der Geschäftsstelle „Nationale Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kamen in Köln am 26. Juni Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, Fachgesellschaften, Verbände, Ärzteschaft und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zusammen. 
In der Bundesrepublik leiden schätzungsweise 250.000 Menschen unter einem Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Die Zahl der Amputationen bei Menschen mit Diabetes beträgt etwa 12.000 pro Jahr. Darauf macht die Deutsche Diabetes-Hilfe zum „Tag des Fußes“ am 28. Juni 2017 aufmerksam. 
Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt, ist Adipositas allein noch kein Risikofaktor für kognitive Störungen – wohl aber das gemeinsame Auftreten oft damit verbundener Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. 
Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern bedeutet auch ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
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Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen hin.
Zwischen den Ballungsgebieten und den ländlichen Räumen gibt es in Deutschland große Unterschiede bei den Versorgungskapazitäten im Gesundheitswesen. Wo Schulung und Beratungsangebote fehlen, entstehen bei Diabetespatienten große Defizite schon bei elementaren Fähigkeiten wie Blutzuckermessung und Insulinspritzen.
Jugendliche, die abends regelmäßig mehr Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index zu sich nehmen, haben im jungen Erwachsenenalter höhere Risikomarker für einen Typ-2-Diabetes. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bonn.
Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck sind häufige Erkrankungen in Deutschland und Europa.