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Endokrine Disruptoren
Foto: © farbkombinat, Fotolia.com
Endokrine Disruptoren (EDCs), auch Umwelthormone genannt, sind wegen ihrer möglichen Gesundheitsschädigung hochumstritten. Im Juli wurden die EU-Kriterien für Pflanzenschutzmittel angenommen, mit denen EDCs identifiziert und Zulassungen ggf. abgelehnt werden können. Diese Kriterien sind nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) unzureichend. 
Am 1. September begann in der Region Aachen die Versorgung der Bevölkerung mit den Tabletten, die verhindern sollen, dass die Schilddrüse radioaktives Jod aufnimmt. Eine Maßnahme, die bisher bundesweit nur in Ausnahmefällen und in sehr begrenzten Bereichen zugelassen wurde. 
Menschen mit starkem Übergewicht besitzen ein vermindertes Sättigungsgefühl – bei ihnen werden viel weniger Sättigungshormone freigesetzt als bei Normalgewichtigen, denn die dafür verantwortlichen Zellen im Magen-Darm-Trakt von Übergewichtigen sind massiv reduziert.
Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Bluthochdruckpatienten der Auslöser sein, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer aktuell erschienenen Studie.
Etwa ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Schilddrüsenknoten , in den meisten Fällen sind die Gewebeveränderungen gutartiger Natur. Jetzt gibt es mit dem hochfokussierten Ultraschall eine Alternative zur Operation, um gutartige Knoten zu entfernen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e. V. (BDN) hin.
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Testosteron und Haarausfall – dieser Zusammenhang gehört zu den hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber männlichen Hormonen. In einer der bislang größten Studien wurde dieser Mythos nun von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Greifswald systematisch untersucht und widerlegt. 
Die Standard-Therapie bei Unterfunktion der Schilddrüse sind Tabletten, welche das Schilddrüsenhormon ersetzen. Die Ergebnisse der bisher größten Studie zum Thema stellen diese Praxis nun aber infrage.
Funktionsstörungen der Schilddrüse in der Schwangerschaft gefährden die Gesundheit von Mutter und Kind. Betroffen können alle Schwangeren sein. Risikopatientinnen sind Frauen mit vorbekannter Schilddrüsenerkrankung, Typ-1-Diabetes oder anderen Autoimmunerkrankungen, ältere Schwangere und Frauen mit Übergewicht.
Etwa jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Knoten in der Schilddrüse. Doch sind diese bösartig oder gutartig?  Eine Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) macht Hoffnung auf eine differenziertere, operationsfreie Diagnose.
Münchner Endokrinologen beschreiben erstmals PRKACA-Mutationen als seltene Befunde bei unilateralem primärem Hyperaldosteronismus. Sie berichten weiterhin, dass es bei einer Untergruppe von Patienten mit APAs zu einer Cortisolkosekretion kommt.