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Foto: © m_dinler, Fotolia.com
Testosteron und Haarausfall – dieser Zusammenhang gehört zu den hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber männlichen Hormonen. In einer der bislang größten Studien wurde dieser Mythos nun von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Greifswald systematisch untersucht und widerlegt. 
Die Standard-Therapie bei Unterfunktion der Schilddrüse sind Tabletten, welche das Schilddrüsenhormon ersetzen. Die Ergebnisse der bisher größten Studie zum Thema stellen diese Praxis nun aber infrage.
Funktionsstörungen der Schilddrüse in der Schwangerschaft gefährden die Gesundheit von Mutter und Kind. Betroffen können alle Schwangeren sein. Risikopatientinnen sind Frauen mit vorbekannter Schilddrüsenerkrankung, Typ-1-Diabetes oder anderen Autoimmunerkrankungen, ältere Schwangere und Frauen mit Übergewicht.
Etwa jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Knoten in der Schilddrüse. Doch sind diese bösartig oder gutartig?  Eine Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) macht Hoffnung auf eine differenziertere, operationsfreie Diagnose.
Münchner Endokrinologen beschreiben erstmals PRKACA-Mutationen als seltene Befunde bei unilateralem primärem Hyperaldosteronismus. Sie berichten weiterhin, dass es bei einer Untergruppe von Patienten mit APAs zu einer Cortisolkosekretion kommt.
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Eine neue Studie untersucht, wie der Testosteronspiegel von Frauen mit der Hirnaktivität auf Bedrohungssignale in einer direkten, aggressiven Interaktion zusammenhängt.
Aktuelle Forschungen zur Analyse des Genoms aggresiver Schilddrüsen-Tumoren liefern jetzt neue Einsichten in die Krebsentstehung und bieten aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) Anhaltspunkte für neue Therapieansätze.
Das Universitätsklinikum Leipzig setzt mit einer selbst entwickelten Methode den Goldstandard Massenspektrometrie für die Steroidhormonanalytik im Rahmen der Patientenversorgung ein. Das Verfahren hat sich in den vergangenen Monaten etabliert.
Eine Überfunktion der Schilddrüse erhöht das Risiko auf Schlaganfall oder Herzstillstand. Auch eine Demenz ist möglich. Nach aktuellen Studien sind bereits Menschen mit leicht erhöhten – bislang als unbedenklich geltenden – Hormonwerten gefährdet.
Das Team um Professor Dr. Ayman Agha unter der Leitung von Professor Dr. Hans-Jürgen Schlitt am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) entwickelte einen neuen chirurgischen Therapieansatz, mit dem eine dauerhafte Unterfunktion der Nebenschilddrüse behandelt werden kann.