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Fettleibigkeit und Folgeerkrankungen
Foto: © WunderBild, Fotolia.com
Wissenschafter und Wissenschaftlerinnen der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz haben einen Wirkstoff entwickelt, der Fettleibigkeit reduziert und Typ-II-Diabetes sowie nicht-alkoholische Fettleber verhindern kann.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Am 13. Februar wurde Prof. Dr. Matthias Tschöp, Direktor des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München, die Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig verliehen. Er hat als erster deutscher Mediziner den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands, die Alexander von Humboldt-Professur, erhalten und ist darüber hinaus einer der gefragtesten Diabetes-Experten.
Die DGE ernannte Prof. Dr. Günther Wolfram, Prof. Dr. Helmut Erbersdobler und Prof. Dr. Ibrahim Elmadfa am 1. März 2017 auf ihrem 54. Wissenschaftlichen Kongress in Kiel zu ihren Ehrenmitgliedern. DGE-Präsidentin Prof. Ulrike Arens-Azevêdo würdigte in ihrer Laudatio das außerordentliche langjährige Engagement für die Fachgesellschaft.
Tumoren in der Nebenniere könnten mit einem neuartigen nuklearmedizinischen Verfahren mit radioaktiven Substanzen, die in winzigen Dosen eingesetzt werden, besser diagnostiziert und zielgerichtet behandelt werden. Das könnte helfen, zahlreiche unnötige Operationen zu vermeiden und Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Nebenniere wirksam zu behandeln.
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Entzündungsforscher aus Lübeck und Cincinnati (USA) haben einen überraschenden Mechanismus im Stoffwechsel aufgedeckt, der neue therapeutische Ansätze zur Behandlung der häufigsten Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher eröffnet. 
Forscher der Monash University sowie der Universität Kopenhagen haben ein Gen in Würmern entdeckt, welches helfen könnte, den Zyklus aus Überernährung sowie zu wenig Bewegung zu durchbrechen, welcher häufig zu Übergewicht führt. 
Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, können viele Asthmapatienten selbst dann eine Nebenniereninsuffizienz erleiden, wenn sie mit nur geringen oder mittleren Dosierungen inhalativer Corticosteroide (ICS) behandelt worden sind – aber über einen langen Zeitraum. 
Seit den Jahren 2005/06 ist der Anteil der­jenigen Patientenbesuche in ­Notfallambulanzen, die auf Arzneimittelnebenwirkungen von Antikoagulanzien und Antidiabetika zurückzuführen sind, in den USA gestiegen. 
Lorcaserin ist ein Serotonin-5-Hydroxytryptamin-2c-Rezeptoragonist zur Behandlung von Adipositas. Studien mit Nagern haben gezeigt, dass Lorcaserin seine gewichtsreduzierende Wirkung im Gehirn ausübt. Jetzt wurde die Wirkung im Gehirn erstmals bei Menschen untersucht.