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Foto:  © DOC RABE Media, Fotolia.com
Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes wie beispielsweise die sogenannten „Closed-Loop"-Systeme als Bauchspeicheldrüsenersatz diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2017.
Metformin kann aufgrund regulatorischer Veränderungen inzwischen auch bei Patienten verschrieben werden, bei denen es in der Vergangenheit noch kontraindiziert gewesen wäre, etwa wegen einer Nierenerkrankung.
Braunes Fettgewebe gilt als pharmakologisch interessante Zielstruktur, um Adipositas zu behandeln. Aktiviert man das „gute“ braune Fett, wird der Stoffwechsel angekurbelt, und die „schlechten“ weißen Fettpolster werden abgebaut. Nun gibt es neue Erkenntnisse zur Rolle der Makrophagen in diesem Prozess.
Testosteron und Haarausfall – dieser Zusammenhang gehört zu den hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber männlichen Hormonen. In einer der bislang größten Studien wurde dieser Mythos nun von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Greifswald systematisch untersucht und widerlegt. 
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert eine bundesweit einheitliche Regelung zur schulischen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1.
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Immerhin 70 Prozent der Amputationen, die in Deutschland jedes Jahr vorgenommen werden – das sind rund 40.000 – betreffen Patienten mit Diabetes mellitus. Vier Fünftel dieser Eingriffe ließen sich mit einer geeigneten Behandlung vermeiden, ist Professor Dr. med. Ralf Lobmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie am Klinikum Stuttgart, überzeugt. 
An Fruchtfliegen identifizierten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ein Gen, das die Balance zwischen Körperwärme und Fettverbrennung steuert.
Eine Vertebroplastie reduziert bei Patienten mit akuten osteoporotischen Frakturen der Wirbelsäule, die weniger als sechs Wochen alt sind, die Schmerzen besser als eine Placebointervention, wie eine Studie zeigt.
Menschen mit Diabetes sind besonders gefährdet, auch Depressionen zu entwickeln: Circa jeder zehnte von ihnen leidet an einer Depression, bei jedem vierten Patienten liegt eine subklinische Depression vor.
Die Standard-Therapie bei Unterfunktion der Schilddrüse sind Tabletten, welche das Schilddrüsenhormon ersetzen. Die Ergebnisse der bisher größten Studie zum Thema stellen diese Praxis nun aber infrage.