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Foto:  © DOC RABE Media, Fotolia.com
Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes wie beispielsweise die sogenannten „Closed-Loop"-Systeme als Bauchspeicheldrüsenersatz diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2017.
Für Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 stellt eine ungeplante Klinikeinweisung eine noch größere Ausnahmesituation als für Stoffwechselgesunde dar, denn häufig mangelt es dem Klinikpersonal an den nötigen Kenntnissen. Darauf macht die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) jetzt aufmerksam.
Die Gabe von Rabbit Antithymocyte Globulin (Rabbit ATG) scheint einer Induktion mit Basiliximab zur Prävention von Transplantatabstoßungen nach raschem Absetzen des Steroids innerhalb von einem Jahr nach der Transplantation nicht überlegen zu sein, wie eine Studie aus Freiburg zeigt.
Eine Lebensstiländerung erzielt bei Menschen mit starker Fettleibigkeit oft nur eine begrenzte Wirkung. Immer häufiger raten Ärzte daher zu einer Operation. Zudem könnte eine neue Pharmakotherapie mit Analoga zu gastrointestinalen Hormonen langfristig helfen, berichteten Experten auf dem 60. Deutschen Kongress für Endokrinologie in Würzburg.
Wie entsteht Typ-2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen.
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Am Universitätsklinikum Leipzig befindet sich das sachsenweit erste Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie. Nach erfolgreicher Rezertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) erfolgte die Aufwertung des bisherigen Kompetenz- zu einem Referenzzentrum.
Wie entsteht Typ 2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen. Exemplarisch zeigt das Team an für Typ 2-Diabetes relevanten genetischen Variationen, welche funktionellen Auswirkungen diese haben.
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Wissenschafter und Wissenschaftlerinnen der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz haben einen Wirkstoff entwickelt, der Fettleibigkeit reduziert und Typ-II-Diabetes sowie nicht-alkoholische Fettleber verhindern kann.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe.