Anzeige
Anzeige
Displaying 41 - 50 of 946
Chronische Nierenerkrankung bei Diabetes
Illustration: © lkeskinen, Fotolia.com
30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.
Erstmals haben Wissenschaftler eine direkte Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachgewiesen.
In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Menschen übergewichtig. Dies führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler der Uniklinik Köln und des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung rund um Prof. Dr. Jens C. Brüning haben eine Untergruppe von Immunzellen bei übergewichtigen Patienten entdeckt, welche das Risiko für Typ-2 Diabetes erhöht. 
Auch im Jahr 2017 schreibt die Deutsche Gesellschaft für Angiologie wissenschaftliche Preise aus, um herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Gefäßmedizin zu würdigen, beispielsweise zum Diabetischen Fußsyndrom. Die Deadline endet am 15. Juli 2017.
Dr. Rita Schüler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat am Freitag im Rahmen der 16. Dreiländertagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Kooperation mit der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung (AKE) und der Gesellschaft für Klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) in Zürich den Nutricia Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung 2017 verliehen bekommen.
Anzeige
Die Ansätze für Diagnose und Therapie in der Diätologie unterscheiden sich von Land zu Land. Das von der FH St. Pölten geleitete EU-Projekt IMPECD (Improvement of Education and Competences in Dietetics) entwickelt einheitliche Standards für die Ernährungstherapie in Europa. 
Ende Mai hat der DFG-Hauptausschuss über die Förderung von Sonderforschungsbereichen (SFBs) entschieden. Das Helmholtz Zentrum München ist an drei der ausgezeichneten Projekte beteiligt. Ab dem 1. Juli 2017 fließen über einen Zeitraum von vier Jahren insgesamt rund 5,3 Millionen Euro an die beteiligten Institute.
Erneut hat Professor Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), die Auszeichnungen als „Ambulante und Stationäre Fußbehandlungseinrichtung“ nach erfolgreich abgeschlossenem Re-Zertifizierungsverfahren entgegengenommen.
Zur Auftaktveranstaltung der Geschäftsstelle „Nationale Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kamen in Köln am 26. Juni Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, Fachgesellschaften, Verbände, Ärzteschaft und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zusammen. 
In der Bundesrepublik leiden schätzungsweise 250.000 Menschen unter einem Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Die Zahl der Amputationen bei Menschen mit Diabetes beträgt etwa 12.000 pro Jahr. Darauf macht die Deutsche Diabetes-Hilfe zum „Tag des Fußes“ am 28. Juni 2017 aufmerksam.