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Ältere mit Herzkreislauferkrankung
Foto: © nataliya_rodenko, Fotolia.com
Die Annahme, dass bei älteren Patienten mit Diabetes Typ 2 und Herzkreislauferkrankungen nicht so strenge Blutzuckerwerte bei der Therapie eingehalten werden müssen, ist überholt. Dies betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) e.V. mit Blick auf aktuelle unabhängige, internationale Studien.
Der 123. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) ging am Dienstag nach vier Tagen mit rund 8000 Teilnehmern in Mannheim zu Ende.
Etwa ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Schilddrüsenknoten , in den meisten Fällen sind die Gewebeveränderungen gutartiger Natur. Jetzt gibt es mit dem hochfokussierten Ultraschall eine Alternative zur Operation, um gutartige Knoten zu entfernen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e. V. (BDN) hin.
Auch wenn Frauen etwas seltener von Störungen des Zuckerstoffwechsels betroffen sind – die Folgen sind für sie oft drastischer. Warum ein Diabetes für Frauen ein größeres Gesundheitsrisiko darstellt als für Männer, ist eines der Themen auf dem Jahreskongress der DGIM in Mannheim.
Das vom Kompetenznetz Adipositas 2009 ins Leben gerufene „Junge Netzwerk“ besteht auch über das Ende der Förderphase hinaus als feste Institution des interdisziplinären Austauschs und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.  
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Das  länderübergreifende  Präventionsprojekt  „Dimini  –  Diabetes  mellitus?  Ich  nicht!“  wird mit  rund  4  Millionen  Euro  aus  dem  Innovationsfonds  des  Bundes  gefördert.  Das  hat  der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin mitgeteilt. 
Diabetes gehört mit geschätzt über 420 Millionen Betroffenen zu den weltweit häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam errechnet, dass sich die globalen Kosten der Krankheit für das Jahr 2015 auf 1,3 Billionen US-Dollar belaufen. Das entspricht 1,8 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. 
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?
Daten quasi in Echtzeit über große Entfernungen auszutauschen – mithilfe moderner Kommunikationsmittel ist das heute selbstverständlich geworden. 
Nicht nur unser Lebenswandel entscheidet darüber, wie lange wir leben, sondern auch unsere Erbanlagen. Von besonderer Bedeutung ist dabei ein genetisches Programm, das durch den Insulinrezeptor gesteuert wird.