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Chronische Nierenerkrankung bei Diabetes
Illustration: © lkeskinen, Fotolia.com
30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.
Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern bedeutet auch ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
Bei einer Chemotherapie sollen Krebszellen im Körper des Patienten gezielt abgetötet werden. Häufig werden dabei aber auch gesunde Zellen geschädigt und neurologische und psychiatrische Symptome, wie Depressionen, sind die Folge. 
Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen hin.
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Zwischen den Ballungsgebieten und den ländlichen Räumen gibt es in Deutschland große Unterschiede bei den Versorgungskapazitäten im Gesundheitswesen. Wo Schulung und Beratungsangebote fehlen, entstehen bei Diabetespatienten große Defizite schon bei elementaren Fähigkeiten wie Blutzuckermessung und Insulinspritzen.
Jugendliche, die abends regelmäßig mehr Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index zu sich nehmen, haben im jungen Erwachsenenalter höhere Risikomarker für einen Typ-2-Diabetes. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bonn.
Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck sind häufige Erkrankungen in Deutschland und Europa.
Eine englische Studie belegt, dass eine einzige basale Messung von Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEAS) bei der Detektion von SHC bei Patienten mit Nebennieren-Inzidentalomen eine vergleichbare Sensitivität und höhere Spezifität bietet als der Goldstandard 1-mg-Dexamethason-Suppressionstest (DST).
Eine Vielzahl innerer Uhren steuert das Leben von Tier und Mensch. Ob und wie diese untereinander in Verbindung stehen, ist ein Rätsel. Eine neue Studie zeigt jetzt: Bisweilen gibt ein zentrales Uhrwerk den Takt vor.