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Foto: © Kagenmi, Fotolia.com
Wie entsteht Typ 2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen. Exemplarisch zeigt das Team an für Typ 2-Diabetes relevanten genetischen Variationen, welche funktionellen Auswirkungen diese haben.
Genveränderungen können die Festigkeit der Langerhans-Inseln erhöhen und deren Durchblutung verschlechtern.
Aktuelle Forschungen zur Analyse des Genoms aggresiver Schilddrüsen-Tumoren liefern jetzt neue Einsichten in die Krebsentstehung und bieten aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) Anhaltspunkte für neue Therapieansätze.
In wenigen Fällen kann Adipositas bei Kindern auch ihre Ursache in den Genen haben: Bei einer monogenen Adipositas wird das Übergewicht durch den Defekt in einem Gen verursacht. 
Fast ein Fünftel aller in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Laut Schätzungen sind etwa 600.000 von ihnen an Diabetes mellitus erkrankt.
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​Nach Abschluss von erneuten Nutzenbewertungen der Wirkstoffe Saxagliptin und Sitagliptin sowie der entsprechenden Kombinationspräparate mit Metformin konnte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nur bei Sitagliptin einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen feststellen.
Bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose, die zuvor mit oralen Bisphosphonaten behandelt worden waren, war Denosumab in einer randomisierten Studie mit stärkeren Zunahmen der Knochendichte sowie einer stärkeren Hemmung des Knochenumbaus assoziiert als Zoledronsäure.
In Europa sollen vorzeitige Todesfälle durch nichtübertragbare Krankheiten bis 2025 um 25 Prozent verringert werden. Die Teilnehmer der Konferenz „The European Response to Chronic Diseases – the Role of Civil Society“, die am Dienstag in Brüssel zu Ende ging, bestätigten damit die Ziele des neuen Aktionsplans der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa.
Ein Forschungsteam des französischen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung Inserm unter der Leitung von Patrick Collombat hat aufgezeigt, dass der mitunter als Nahrungsmittelergänzung eingesetzte Neurotransmitter GABA die Regeneration der insulinproduzierenden Zellen anregt.
Bei Menschen, die an Nervenverletzungen oder Erkrankungen wie der diabetischen Neuropathie leiden, kann die leichteste Berührung heftigen Schmerz auslösen. Ein Forschungsteam am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) hat nun einen Weg gefunden, wie sich der Schmerz bei Mäusen durch Injizieren eines chemischen Wirkstoffs in die Haut unterdrücken lässt.