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Zwischen Telemedizin und Smartphone-App
Daten quasi in Echtzeit über große Entfernungen auszutauschen – mithilfe moderner Kommunikationsmittel ist das heute selbstverständlich geworden. 
Für herausragende Qualität in der medizinischen Versorgung hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt zum fünften Mal in Folge das Gütesiegel für Qualität und Service des Verbands der privaten Krankenversicherungen (PKV) erhalten. Darauf machte das Zentrum jetzt aufmerksam.
Dr. Lena Seifert, Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, erhält in diesem Jahr den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung in Höhe von insgesamt 210.000 Euro.
Wissenschaftler der Universität Bonn haben an Mäusen gezeigt, dass sich überflüssige Pfunde durch die Umwandlung von weißen in braune Fettzellen einfach abschmelzen lassen. Lässt sich dieser interessante Ansatz auch zur Bekämpfung der Fettleibigkeit einsetzen? 
Tauscht man bei Insulin ein Wasserstoffatom gegen ein Iodatom aus, behält das Hormon seine Wirkung, ist aber schneller für den Organismus verfügbar. Diesen Effekt konnten Forschende der Universität Basel basierend auf Computersimulationen voraussagen und dann in Experimenten bestätigen.
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Eine neue Studie untersucht, wie der Testosteronspiegel von Frauen mit der Hirnaktivität auf Bedrohungssignale in einer direkten, aggressiven Interaktion zusammenhängt.
Mit einer Kombination aus einem Diabetesmedikament und einem Blutdrucksenker können Krebszellen effektiv bekämpft werden. Wie das Forscherteam unter der Leitung von Prof. Michael Hall vom Biozentrum der Universität Basel im Fachjournal "Science Advances" zudem berichtet, sprechen spezifisch Krebszellen auf diese Wirkstoffkombination an.
Auswertung von Daten aus zwölf Ländern südlich der Sahara zeigt: Fast alle Diabetes-Patienten werden nicht aureichend behandelt; vor allem Menschen mit geringer Ausbildung und Junge wissen oft nichts von ihrer Erkrankung; Versorgungsstrukturen und Präventionsstrategien fehlen. 
Eine große internationale Studie unter Federführung des Helmholtz Zentrums München zeigt, dass ein erhöhter BMI zu epigenetischen Veränderungen an fast 200 Stellen des Erbguts führt - mit Auswirkungen auf die Gene.
Genveränderungen können die Festigkeit der Langerhans-Inseln erhöhen und deren Durchblutung verschlechtern.