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Ältere mit Herzkreislauferkrankung
Foto: © nataliya_rodenko, Fotolia.com
Die Annahme, dass bei älteren Patienten mit Diabetes Typ 2 und Herzkreislauferkrankungen nicht so strenge Blutzuckerwerte bei der Therapie eingehalten werden müssen, ist überholt. Dies betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) e.V. mit Blick auf aktuelle unabhängige, internationale Studien.
In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, bei denen Medikamente zur Behandlung der Osteoporose schwere Komplikationen am Kiefer auslösen. Warum es zur Osteonekrose des Kiefers kommt, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie man der Komplikation am besten vorbeugt, ist ein Thema auf dem DGCH-Kongress in München.
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena untersuchen das gesundheitsfördernde Potenzial von Hafer und Gerste nach dem Rösten.
Wie eine neue Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erstmals zeigt, könnten die aus der Diabetestherapie gut bekannten Gliptin-Präparate (DDP4-Inhibitoren) künftig nicht nur zuckerkranken Menschen helfen, sondern auch die Knochenheilung bei älteren, übergewichtigen Patienten verbessern, vermeldet das DIfE.
Eine Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin verbessert bei Typ-2-Diabetes den Albumin-Kreatinin-Quotienten (ACR), selbst im Bereich normaler Albuminurie und ohne Auswirkungen auf die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR).
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Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät, zur Erkennung eines Gestationsdiabetes besonders bei Risikoschwangerschaften einen aussagekräftigeren Test anzuwenden als denjenigen, der aktuell standardmäßig durchgeführt wird.
Nierentransplantationspatienten mit Typ-2-Diabetes hatten in einer Kohortenstudie aus Australien und Neuseeland ein erheblich schlechteres Überleben, die 5-Jahres-Sterberaten überstiegen die für Transplantierte ohne Diabeteserkrankung um mehr als das Zweifache.
Bei ihrer Jahrespressekonferenz am 16. März 2017 diskutierten Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die Folgen von Sparmaßnahmen für Diabetespatienten.
Operative Eingriffe zur Reduktion des Körpergewichts werden in den letzten Jahren immer häufiger durchgeführt. Während die meisten Menschen von einer solchen Operation sowohl körperlich als auch psychisch profitieren, konnten Mediziner bei einem Teil der Patienten negative Auswirkungen beobachten.
Funktionsstörungen der Schilddrüse in der Schwangerschaft gefährden die Gesundheit von Mutter und Kind. Betroffen können alle Schwangeren sein. Risikopatientinnen sind Frauen mit vorbekannter Schilddrüsenerkrankung, Typ-1-Diabetes oder anderen Autoimmunerkrankungen, ältere Schwangere und Frauen mit Übergewicht.