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Ältere mit Herzkreislauferkrankung
Foto: © nataliya_rodenko, Fotolia.com
Die Annahme, dass bei älteren Patienten mit Diabetes Typ 2 und Herzkreislauferkrankungen nicht so strenge Blutzuckerwerte bei der Therapie eingehalten werden müssen, ist überholt. Dies betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) e.V. mit Blick auf aktuelle unabhängige, internationale Studien.

Prof. Martin Reincke aus München ist seit 1. Juli 2014 neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) und löst turnusgemäß nach dreijähriger Amtszeit Prof. Jörg Gromoll, Münster, ab.

Eine Metaanalyse zeigt, dass die Pankreatitis-Inzidenz bei Patienten, die Inkretine einnehmen, niedrig ist und die Medikamente das Pankreatitisrisiko nicht erhöhen.

In den letzten beiden Jahrzehnten hat die Diabetesprävalenz in den USA beträchtlich zugenommen. Allerdings hat die Zahl der unerkannten Diabetesfälle abgenommen, was auf Verbesserungen bei Screening und Diagnose hindeutet.

Niederländische Mediziner haben eine inverse Assoziation zwischen der Knochendichte und der durch chronische Lungenerkrankungen bedingten Mortalität entdeckt. Sie bestätigen zudem den Zusammenhang zwischen Knochendichte und Gesamtmortalität.

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Laut einer Gruppe niederländischer Diabetologen können GLP-1-Rezeptoragonisten eine langfristige und tragfähige Therapieoption für Patienten mit Typ-2-Diabetes sein, die noch kein Insulin nehmen.

Ein erhöhter Bedarf an Jod kann während Schwangerschaft und Stillzeit schnell zu einer Unterversorgung führen. Diese entsteht offenbar durch das Fehlen jodierten Salzes in Fertigprodukten sowie durch Umweltschadstoffe.

Typ-2-Diabetiker, die sich sehr salzreich ernähren, haben ein doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie solche, die ihren Salzkonsum einschränken.

Am 22.07.2014 wurde das neue Operationszentrum (OPZ) am Universitätsklinikum München-Großhadern mit einer feierlichen Schlüsselübergabe eröffnet.

Mit einer stereotaktischen Strahlentherapie ist bei Patienten mit Agromegalie eine vernünftige Rate endokriner Remissionen erreichbar – und dies bei einer im Allgemeinen niedrigen Nebenwirkungsrate, berichten US-Forscher.