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Chronische Nierenerkrankung bei Diabetes
Illustration: © lkeskinen, Fotolia.com
30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.

Eine hohe Belastung im Job kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöhen. Das ergab die Auswertung bevölkerungsbasierter Studiendaten durch Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München.

Prof. Karl Broich ist neuer Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Heidelberger Wissenschaftler zeigen erstmals im Tiermodell die molekularen Hintergründe einer seltenen Form der Eisenspeicherkrankheit.

Forschern am Helmholtz Zentrum München und der Harvard Medical School ist es nun erstmals gelungen, spezifische Oberflächenproteine zu identifizieren, mit deren Hilfe man weißes, beiges und braunes Fettgewebe unterscheiden kann.

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Ein einzelnes Molekül kann Hoffnungsträger für Millionen Menschen werden: Forscher haben zwei Hormone, die im Darm gebildet werden, zu einem einzigen Molekül zusammenfügt.

Prof. Hans-Ulrich Häring ist zum Mitglied der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, gewählt worden.

Es gibt verschiedene Arten von Fettgewebe, die im Stoffwechsel unterschiedliche Aufgaben erfüllen: weißes, beiges und braunes.

Prof. Martin Reincke aus München ist seit 1. Juli 2014 neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) und löst turnusgemäß nach dreijähriger Amtszeit Prof. Jörg Gromoll, Münster, ab.

Eine Metaanalyse zeigt, dass die Pankreatitis-Inzidenz bei Patienten, die Inkretine einnehmen, niedrig ist und die Medikamente das Pankreatitisrisiko nicht erhöhen.