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Fettzellen (weiss, mit rot gefärbten Lipideinlagerungen) neben einer Insulin-produzierenden Insel (blau) im Pankreas. Bildquelle: IDM
Bislang galt: Wer sehr dick ist, hat auch ein erhöhtes Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass aber nicht nur das Ausmaß, sondern vor allem die Lage und die Funktion des Fettgewebes eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.
  • Bislang galt: Wer sehr dick ist, hat auch ein erhöhtes Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass aber nicht nur das Ausmaß, sondern vor allem die Lage und die Funktion des Fettgewebes eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.
  • Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit Kollegen am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin und der Stanford School of Medicine, Kalifornien zeigen können, dass eine Helicobacterinfektion für die Entwicklung von Magenkrebs verantwortlich sein kann. 
  • Die ersten Meldungen zu den Eckpunkten der im August beginnenden Honorarverhandlungen zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband für 2018 verheißen nach Einschätzung des Bundesverbandes niedergelassener Fachärzte (BVNF) nichts Gutes.
  • Unter den Ärztefunktionären herrscht Uneinigkeit über die anstehende Neubesetzung der Spitze des Gemeinsamen Bundausschusses (G-BA). Die einen üben Kritik, die anderen kritisieren die Kritiker.
  • Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
  • Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen Mediziner in Deutschland vor neue Herausforderungen. Das betonen die Organisatoren des Kongresses Viszeralmedizin im Vorfeld ihrer Tagung, die vom 13. bis 16. September in Dresden stattfinden wird. 
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  • Seit 1. März dieses Jahres hat sich der Bereich „HIV Hexal“ in „ Hexal in der Virologie“ umbenannt. Die Aktivitäten in den Indikationen HIV und Hepatitis werden ab sofort unter diesem Dach zusammengefasst. Zugleich erweitert der Holzkirchner Arzneimittelhersteller mit der Einführung von Entecavir HEXAL® 0,5 mg und 1 mg Filmtabletten sein Portfolio in der Indikation Hepatitis B.
  • Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert über eine Fälschung  des Arzneimittels Sovaldi® 400 mg Filmtabletten der Firma Gilead, die auf den deutschen Markt gelangt ist.