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In den vergangenen zwei Jahren sind rund eine Million Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Diese müssen nicht nur akut versorgt, sondern auch langfristig in das deutsche Gesundheitssystem integriert werden.
Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterolgen bleibt nach der Einführung immunologischer Tests auf okkultes Blut im Stuhl bei seiner Kritik an der Tatsache, dass man sich ausschließlich für den laborbasierten quantitativen Stuhltest entschieden hat. 
Nach zähem Ringen wurde am 31.03.2017 der "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Wesentliche Punkte sind die Förderung der alltäglichen Versorgungspraxis, der Allgemeinmedizin und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Die Mehrheit der Assistenzärzte in Deutschland schätzt ihre aktuellen Arbeitsbedingungen an den Kliniken als bestenfalls befriedigend bis schlecht ein. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Hartmannbundes.
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Noch ist der Masterplan Medizinstudium 2020 nicht öffentlich. Aber nun heißt es, so die Deutsche Hochschulmedizin e.V., ein Maßnahmenkatalog sei so gut wie beschlossen. Die Weiterentwicklung des Medizinstudiums solle mit vorhandenen Mitteln erfolgen. Der Medizinische Fakultätentag (MFT) fordert zusätzliches Geld.
Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen hat in ihrer Sitzung am vergangenen Mittwoch einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der Gesetzgeber und Kassenärztliche Bundevereinigung aufgefordert werden, dafür Sorge zu tragen, dass durch gesetzlich verursachte Änderungen bei der Praxissoftware keine zusätzlichen Kosten in den Praxen entstehen.
Die von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellte Studie zu einer Krankenversicherungspflicht für Beamte stößt auf heftige Kritik bei Vertretern von Ärzten und der Privaten Krankenversicherung (PKV).
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat eine Befragung der Fachärzte in Klinik und Praxis zu den neuen Straftatbeständen im Gesundheitswesen gestartet.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Ergebnisse eines Infektions- und Verhaltenssurvey bei injizierenden Drogenbenutzern (IVD) in Deutschland vorgelegt und in diesem Zusammenhang herausgestellt, dass Ärzte für die Betroffenen die wichtigste Informationsquelle für Prävention und Therapie von Aids, Hepatitis B und Hepatitis C sind.