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Unparteiische Vorsitzende
G-BA
Unter den Ärztefunktionären herrscht Uneinigkeit über die anstehende Neubesetzung der Spitze des Gemeinsamen Bundausschusses (G-BA). Die einen üben Kritik, die anderen kritisieren die Kritiker.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen aufgerufen, intensiver zu kooperieren.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die Bestätigung von Seiten des Ärzteparlamentes, wonach der von der SpiFa initiierte Antrag zur konsequenten Ablehnung der Substitution ärztlicher Leistungen vom Deutschen Ärztetages unterstützt wurde.
Der 123. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) ging am Dienstag nach vier Tagen mit rund 8000 Teilnehmern in Mannheim zu Ende.
In den vergangenen zwei Jahren sind rund eine Million Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Diese müssen nicht nur akut versorgt, sondern auch langfristig in das deutsche Gesundheitssystem integriert werden.
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Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterolgen bleibt nach der Einführung immunologischer Tests auf okkultes Blut im Stuhl bei seiner Kritik an der Tatsache, dass man sich ausschließlich für den laborbasierten quantitativen Stuhltest entschieden hat. 
Nach zähem Ringen wurde am 31.03.2017 der "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Wesentliche Punkte sind die Förderung der alltäglichen Versorgungspraxis, der Allgemeinmedizin und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Die Mehrheit der Assistenzärzte in Deutschland schätzt ihre aktuellen Arbeitsbedingungen an den Kliniken als bestenfalls befriedigend bis schlecht ein. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Hartmannbundes.
Noch ist der Masterplan Medizinstudium 2020 nicht öffentlich. Aber nun heißt es, so die Deutsche Hochschulmedizin e.V., ein Maßnahmenkatalog sei so gut wie beschlossen. Die Weiterentwicklung des Medizinstudiums solle mit vorhandenen Mitteln erfolgen. Der Medizinische Fakultätentag (MFT) fordert zusätzliches Geld.