Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 497
Vielen Krankenhäusern geht es schlecht, fast jedes zehnte ist von Insolvenz bedroht. Die Bundesländer wollen nun mehr investieren, haben die Gesundheitsminister in Bremen beschlossen. Aber nur unter einer Bedingung.
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) spricht sich für eine Stärkung der Belegärztinnen und -ärzte aus und unterstützt die Vorschläge des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) in dessen aktuellem Gutachten.
Der Sonderforschungsbereich 1066 geht in die zweite Runde: Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Anwendung polymerchemisch erzeugter Wirkstoffträger in biologischen Systemen.
Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2015 ein wenig schlechter als im Vorjahr. Dies geht aus dem aktuellen  „Krankenhaus Rating Report“ hervor, der jetzt auf dem „Hauptstadtkongress 2017" vorgestellt wurde.
Vor dem Hintergrund des Vorwurfes von Regelverstößen bei Lebertransplantationen am Uniklinikum Essen hat die Deutsche Stiftung Patientenschutz ein neues Organspendesystem gefordert. 
Anzeige
Unerwünschte Effekte von Medikamenten sind ein großes Problem bei der Behandlung alter Menschen.
Nach gut einem Jahr Laufzeit verbucht der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) die Strukturverträge mit der Barmer GEK und der Techniker Krankenkasse zur Behandlung von Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen als Erfolg. 
Bei einem Bürgerentscheid in Ostfriesland haben sich die Menschen am Sonntag gegen den Bau einer Zentralklinik ausgesprochen. 
Obwohl sie beim Einsatz digitaler Anwendungen momentan noch zögerlich sind, sehen 7 von 10 Ärzten die Digitalisierung als große Chance für die Gesundheitsversorgung. Das ergab eine Umfrage, die der Digitalverband Bitkom zusammen mit dem Ärzteverband Hartmannbund durchgeführt hat.
Die nicht malignen Krankheiten der Verdauungsorgane sind nach den Herz-Kreislaufstörungen die häufigsten Krankheiten der Deutschen.