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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Wissenschaftler von der Universität Zürich empfehlen Patienten mit Darmentzündungen, auf Nahrungsmittel zu verzichten, die Titandioxid enthalten.
Die Rate, mit der Adenome bei einer Koloskopie übersehen werden (adenoma miss rate [AMR]), ist signifikant höher und die Rate der während einer Untersuchung entdeckten Adenome signifikant geringer, wenn die Rückzugzeit bei der Untersuchung nur 3 min beträgt, und nicht 6 min. 
Über Jahrzehnte war eine Magenspiegelung bei Kindern und Jugendlichen unumgänglich, um die Diagnose einer Gluten-Unverträglichkeit zu bestätigen. 
Im Darm von Patienten mit einer Herzschwäche kommen wichtige Bakteriengruppen seltener vor und die Darmflora ist nicht so vielfältig wie bei gesunden Personen.
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Wissenschaftler haben entdeckt, dass Darmbakterien mit Hirnregionen interagieren, die mit Stimmungen und Verhalten assoziiert werden.
Laut einer kürzlich veröffentlichten amerikanischen Studie kann eine Ernährung mit hohem Fettgehalt spezifische Veränderungen im Darmmikrobiom hervorrufen, die sich wiederum günstig auf einen Morbus Crohn auswirken.
Eine amerikanische Arbeitsgruppe hat ein validiertes klinisches Nomogramm entwickelt, um das Risiko für einen baldigen Tod bei solchen Patienten ermitteln zu können, die erstmals wegen eines metastasierenden Kolorektalkarzinomes behandelt werden. 
Metaanalysen von Beobachtungsstudien deuten darauf hin, dass Patienten, die Magensäurehemmer einnehmen, möglicherweise ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Clostridium-difficile-Infektionen (Clostridium difficile infection [CDI]) besitzen. 
Australische Wissenschaftler haben entdeckt, dass eine bestimmte Form des Reizdarm-Syndroms (IBS) mit einer Überbeanspruchung des Immunsystems zusammenhängt.