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Im Vorfeld des Weltgesundheitstages am 3. April, der dieses Jahr der Depression gewidmet ist, weist der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) darauf hin, dass Verdauungsbeschwerden nicht selten sogar das erste Anzeichen einer sich entwickelnden Depression sind.
Forscher suchen neue Therapien gegen fortgeschrittene Tumore
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena untersuchen das gesundheitsfördernde Potenzial von Hafer und Gerste nach dem Rösten.
Veränderter Stoffwechsel von Krebszellen könnte Immunantwort stören
​Prävention 5.0 - Die Darmkrebsvorsorge der Zukunft: Die Darmkrebsvorsorge mittels Stuhlbluttest und Darmspiegelung hat ein Akzeptanzproblem. Angst und Scham halten manche Menschen davon ab, die aktuell angebotenen Präventionsmöglichkeiten zu nutzen. Neuartige Methoden versprechen höhere Teilnahmeraten.
 
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Das Bakterium Salmonella enterica verursacht bei Menschen Magen-Darm-Erkrankungen und ist ein führender Auslöser von Lebensmittelvergiftungen. Dabei gelingt es dem Keim, das Immunsystem auszutricksen. 

Infektionen mit dem Schweinebandwurm sind auf dem afrikanischen Kontinent die häufigste Ursache für epileptische Anfälle. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben mit Partnern aus drei afrikanischen Ländern ein Großprojekt ins Leben gerufen, um den Parasiten zu bekämpfen. 
Das Netzwerk gegen Darmkrebs befürwortet die Einführung des immunologischen Stuhltests (iFOBT), da er im Gegensatz zum alten Test nur auf humanes Blut reagiert und dadurch weniger falsch positive Ergebnisse erzielt werden. Studien des DKFZ zeigen, dass mit dem immunchemischen Test wesentlich mehr Karzinome und fortgeschrittene Krebsvorstufen erkannt werden.
Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.
Infektiöse Durchfallerkrankungen, ein häufiges Krankheitsgeschehen bei Kindern, sind jährlich allein in Entwicklungsländern für mehr als zwei Millionen Todesfälle unter Säuglingen verantwortlich. Eine der Hauptursachen dafür sind enteropathogene Bakterien, die nach dem Verzehr kontaminierter Nahrungsmittel den Verdauungstrakt angreifen.