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​Patienten mit Reizdarmsyndrom (IBS), die einen auf sie persönlich nach Nahrungsmittelsensitivitäts-Tests zugeschnittenen Ernährungsplan verfolgen, weisen weniger Symptome auf.
In Deutschland ist Darmkrebs bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Eine Operation ist für viele Betroffene die wichtigste Behandlungsmöglichkeit. 
Wie sind Darm, Haut und Muskulatur während der Evolution der Tiere entstanden? Diese Frage beschäftigt WissenschafterInnen seit über 100 Jahren. 
Genetisch veränderte Mäuse liefern den ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können.
Sportmediziner der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entwickeln zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz ein neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut.
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Jährlich erkranken nach Schätzungen des Robert-Koch-Institutes über 60.000 Männer und Frauen in Deutschland neu an Darmkrebs. Bei etwa 40 Prozent der Darmkrebspatienten ist vor allem der letzte Teil des Darmes, der Mastdarm betroffen – Experten sprechen dann von einem Rektumkarzinom. Eine Operation ist die wichtigste Therapieform.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben bei Salmonellen ein Protein identifiziert, das beim Bau des Bewegungsapparates hilft – und damit möglicherweise einen Ansatzpunkt für neuartige Medikamente.
Ein Blick über die Grenze zu unseren eidgenössischen Nachbarn zeigt: Magen-Darm-Erkrankungen führen in der Schweiz zu beträchtlichen Erwerbsausfällen und verursachen hohe volkswirtschaftliche Kosten. 
Ein neues Mausmodell könnte den Einfluss der Interaktion von Darmbakterien bei mangelernährten Kindern aufklären.
Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) betont das im Verhältnis zum Nutzen der Vorsorgeuntersuchung geringe Risiko durch Darmverletzungen bei der Koloskopie.