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Impflücken und teure Pillen
Leberentzündungen sind für ihre oftmals schleichenden Verläufe bekannt. Teils leiden Betroffene über Jahre unbemerkt. Aber das ist nicht immer so, wie ein aktueller Ausbruch zeigt.
Sie zählt zu den weltweit häufigsten Lebererkrankungen: Die nicht alkoholische Fettleber (NAFLD). In Deutschland sind rund 20 Millionen Menschen betroffen. Als Hauptursachen gelten Übergewicht und zu wenig Bewegung. 
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat herausgefunden, wie einzelne Zellen zusammenarbeiten und ihr Genom einsetzen, um sich in menschliches Lebergewebe zu entwickeln. 
Daten einer aktuellen Studie aus den USA deuten auf einen Anstieg von Hepatitis-C-Infektionen bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter hin, der in der jüngeren Vergangenheit zu beobachten ist.
Wie eine aktuelle Auswertung von Versichertendaten zwischen 2006 und 2016 ergeben hat, kamen Versicherte der KKH Kaufmännische Krankenkasse in deutschen Krankenhäusern am häufigsten wegen Gallensteinen unters Messer. 
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Bei einer Chemotherapie sollen Krebszellen im Körper des Patienten gezielt abgetötet werden. Häufig werden dabei aber auch gesunde Zellen geschädigt und neurologische und psychiatrische Symptome, wie Depressionen, sind die Folge. 
Sinken die Temperaturen, haben Menschen größeren Appetit und nehmen folglich mehr und zumeist auch fettreichere Nahrung zu sich. So wird der Körper mit ausreichend Energie versorgt, die für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur notwendig ist. 
Was begünstigt die Entstehung von Gallengangskrebs in der Leber? Sind dafür andere Faktoren verantwortlich als für die weitaus häufigeren Leberzellkarzinome? 
Wissenschaftler der Universität Ulm haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Hormon (Neuropeptid FF) Fettgewebs-Makrophagen davon abhalten kann, gewebeschädigende Entzündungen hervorzurufen.
Bei manchen Patienten, deren Hepatitis-C-Infektione erfolgreich mit modernen Medikamenten behandelt worden ist, wird kurze Zeit später ein Leberkarzinom diagnostiziert. Forscher vermuten einen Zusammenhang mit einer therapiebedingten Schwächung der körpereigenen Krebsabwehr in der Leber.