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Leberzirrhose und Leberzellkrebs
Bösartige Tumorerkrankungen sind in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, lässt sich erheblich verringern – das gilt auch für Leberzellkrebs. 
Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten honoriert mit dem Preis herausragende wissenschaftliche Leistungen / Preisträger Dr. Tobias Eggert, Medizinische Hochschule Hannover, erforscht die Rolle von Seneszenz bei Entstehung und Wachstum von Tumoren / Bayer spendet 10.000 Euro für die Auszeichnung
Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen zum Weltkindertag am 20. September unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“ dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen.
Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben einen zentralen Mechanismus entdeckt, wie Leberkrebs entsteht. 
Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung starten Toxikologen und Immunologen jetzt ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt, welches die komplexen Entzündungsreaktionen im Verlauf einer Leberfibrose aufklären soll.
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Wenn die Leber das Enzym DPP4 verstärkt bildet und ins Blut abgibt, führt dies bei Mäusen unter einer fettreichen Ernährung zu einer stärkeren Körperfettzunahme, zur Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen.
Algorithmen von Fraunhofer MEVIS verbessern den Einsatz von strahlenden Mikrokugeln in der Krebsbehandlung.
Forscher der Universität Basel haben einen Test entwickelt, mit dem sich die Diagnose eines seltenen und schweren Immundefekts, der venookklusiven Erkrankung der Leber mit Immundefekt, schnell und zuverlässig stellen lässt. 
In der neuen Leitlinie „Autoimmune Lebererkrankungen“ haben Wissenschaftler den aktuellen Erkenntnisstand zusammengefasst, um Diagnose und Therapie dieser noch immer schwer greifbaren Erkrankungen zu fördern, zu verbessern und praxisorientierte Hinweise zu geben. 
Bislang galt: Wer sehr dick ist, hat auch ein erhöhtes Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass aber nicht nur das Ausmaß, sondern vor allem die Lage und die Funktion des Fettgewebes eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.