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Radioonkologen empfehlen frühzeitige ernährungsmedizinische Beratung für Patienten
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit Kollegen am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin und der Stanford School of Medicine, Kalifornien zeigen können, dass eine Helicobacterinfektion für die Entwicklung von Magenkrebs verantwortlich sein kann. 
Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Hochschule Hannover klären auf, wie Helicobacter pylori Magenschleimhautentzündungen hervorruft.
Eine neue Initiative zur Präzisionsmedizin bei Patienten mit Krebserkrankungen des Verdauungssystems (gastrointestinale Tumore) führt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zusammen. Gemeinsam verfolgen die Forscher das Ziel, mit Hilfe kleiner dreidimensionaler „Organoide“, die individuell aus den Tumorstammzellen eines Patienten kultiviert werden, zu individualisierten Therapiekonzepten zu kommen. die Hector Stiftung fördert die gemeinsame Studie von Universitätsmedizin Mannheim und Deutschem Krebsforschungszentrum.
Der anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert. 
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Metaanalysen von Beobachtungsstudien deuten darauf hin, dass Patienten, die Magensäurehemmer einnehmen, möglicherweise ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Clostridium-difficile-Infektionen (Clostridium difficile infection [CDI]) besitzen. 
Trennt man einen Nerv, der das Gehirn mit dem Bauchraum verbindet, sinkt das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. 
Magenballons (intragastric balloons [IGB]) haben sich in einer kürzlich publizierten Arbeit als wirksamer hinsichtlich der Verbesserung der metabolischen Risikofaktoren, die mit einer Adipositas in Zusammenhang stehen, herausgestellt als Maßnahmen, die die Ernährung betreffen. 
Auf Basis von Expertenmeinungen und aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat die AGA Praxisempfehlungen für die langfristige Verschreibung von Protonenpumpenhemmern (PPI) herausgegeben. 
Beim Reizdarm-Syndrom (IBS) kommt es häufiger zu Überlappungen mit einem funktionellen Sodbrennen als beim gastroösophagealen Reflux (GERD).