Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 85
​Therapie des Ösophaguskarzinoms
Frauen, die an einem lokal fortgeschrittenen Ösophaguskarzinom leiden und vor einer Operation eine Chemostrahlentherapie erhalten haben, sprechen mit höherer Wahrscheinlichkeit positiv darauf an als Männer.
Ein Fallbericht darüber, wie mittels wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) Schluckstörungen und vermehrte Speichelbildung überwunden wurden, ist in der interdisziplinären elektronischen Fachzeitschrift "GMS German Medical Science" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften erschienen.
Auf dem Endoskopie-Kongress in Berlin vom 6. bis 8. April zeigen Experten, wie Krebs früh entdeckt und ohne OP geheilt werden kann.
​Ein Test, der die Konzentration fünf chemischer Stoffe in der Ausatemluft misst, hat in einer Studie vielversprechende Ergebnisse bei der Erkennung von Krebserkrankungen des Ösophagus und des Magens geliefert.
Die Dresdener Universitätsklinik gehört zu den wenigen Zentren in Deutschland, die fehlgebildete Speiseröhren auch bei Babys minimalinvasiv rekonstruiert. 
Anzeige
Eine Meta-Analyse vorhandener Studien konnte zeigen, dass die Neoadjuvante Chemoradiotherapie (NCRT) die postoperative Mortalität beim Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre signifikant erhöht.
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 7000 Menschen an Krebs der Speiseröhre, davon etwa die Hälfte am sogenannten Adenokarzinom. Nur knapp ein Viertel überlebt die Krankheit. 
Eine Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (CPAP) mindert bei Personen mit Schlafapnoe nächtlichen gastroösophagealen Säurereflux.
Patienten, die sowohl an einer chronischen Sinusitis (CRS) als auch einem gastroösophagealem Reflux (GERD) leiden, haben laut einer aktuellen Studie mit höherer Wahrscheinlichkeit auch atopische Erkrankungen und Asthma als Personen mit CRS, aber ohne GERD.
Eine Untersuchung mittels Positronenemissions-Tomographie (PET) kann nach einer Induktions-Chemotherapie im Vorfeld einer Chemo-Radiotherapie und anschießender Operation bei Adenokarzinomen des Ösophagus Rückschlüsse auf die Outcomes zulassen.