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Endoskopie-Kongress in Berlin
Auf dem Endoskopie-Kongress in Berlin vom 6. bis 8. April zeigen Experten, wie Krebs früh entdeckt und ohne OP geheilt werden kann.
​Ein Test, der die Konzentration fünf chemischer Stoffe in der Ausatemluft misst, hat in einer Studie vielversprechende Ergebnisse bei der Erkennung von Krebserkrankungen des Ösophagus und des Magens geliefert.
Die Dresdener Universitätsklinik gehört zu den wenigen Zentren in Deutschland, die fehlgebildete Speiseröhren auch bei Babys minimalinvasiv rekonstruiert. 
Eine Meta-Analyse vorhandener Studien konnte zeigen, dass die Neoadjuvante Chemoradiotherapie (NCRT) die postoperative Mortalität beim Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre signifikant erhöht.
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 7000 Menschen an Krebs der Speiseröhre, davon etwa die Hälfte am sogenannten Adenokarzinom. Nur knapp ein Viertel überlebt die Krankheit. 
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Eine Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (CPAP) mindert bei Personen mit Schlafapnoe nächtlichen gastroösophagealen Säurereflux.
Patienten, die sowohl an einer chronischen Sinusitis (CRS) als auch einem gastroösophagealem Reflux (GERD) leiden, haben laut einer aktuellen Studie mit höherer Wahrscheinlichkeit auch atopische Erkrankungen und Asthma als Personen mit CRS, aber ohne GERD.
Eine Untersuchung mittels Positronenemissions-Tomographie (PET) kann nach einer Induktions-Chemotherapie im Vorfeld einer Chemo-Radiotherapie und anschießender Operation bei Adenokarzinomen des Ösophagus Rückschlüsse auf die Outcomes zulassen. 

Wenn häufig Magensäure in die untere Speiseröhre aufsteigt, kann sich durch die Schädigung der Schleimhaut zunächst ein Barrett-Ösophagus und daraus ein Barrett-Karzinom entwickeln. Beide Erkrankungen haben in den Industrienationen stark zugenommen.

Beim nicht dysplastischen Barrett-Ösophagus werden 25 % der Speiseröhren-Adenokarzinome (EAC) innerhalb eines Jahres nach Index-Endoskopie mit negativem Befund diagnostiziert, wie aus einer kürzlich veröffentlichten Studie hervorgeht.