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Zigarettenkonsum und Pankreaskarzinom
Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie aus den USA bestätigt, ist der Konsum von Zigaretten bei Patienten mit einem Pankreaskarzinom mit einem verminderten Überleben assoziiert.
Rund 480.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Krebs. Je nach Krebsart bestehen nach der Erstdiagnose gute bzw. schlechte Prognosen.
Noch vor zehn Jahren trat das Pankreaskarzinom eher selten auf. Seither steigt die Anzahl der Krankheitsfälle stetig: Bis 2030 wird diese Krebsart die dritthäufigste Tumorerkrankung sein. 
Um die Behandlung bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs besser planen und die Aussichten der Patienten besser abschätzen zu können, setzen Radiologen der TU München auf eine Variante der Computertomographie (CT), die Dual-Layer Spektral-CT, die im Rahmen des diesjährigen Röntgenkongress-Schwerpunkts Onkologische Bildgebung eine wichtige Rolle spielt. 
Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr viel früher erkennen und behandeln zu können als bisher möglich, ist das Ziel eines neuen Göttinger Forschungsverbundes.
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Ein zweistufiger Ansatz bringt neue Erkenntnisse zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher bislang eine niedrige Überlebensrate von nur 7% nach fünf Jahren hat.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Tumortypen überhaupt, da er früh anfängt, Metastasen zu bilden. Gleichzeitig wird der Krebs meist erst spät entdeckt. Dies führt zu einer hohen Sterberate der Patienten. 
Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenem Stadium lässt sich mit Chemotherapie bisher nicht heilen. Warum wirken viele Chemotherapeutika gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs so wenig effektiv?
Bei hochbetagten Patienten mit einem Adenokarzinom des Pankreas ist der Überlebensvorteil, der mit einer chirurgischen Resektion assoziiert ist, bei manchen Patientengruppen vergleichsweise gering. 
Forscher der Universität Osnabrück haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität Kopenhagen herausgefunden, dass die Synthese von Insulinen in der Taufliege »Drosophila melanogaster« unter anderem von bestimmten Enzymen, den sogenannten Neprilysinen, reguliert wird.