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Bauchspeicheldrüsentumore
Ein zweistufiger Ansatz bringt neue Erkenntnisse zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher bislang eine niedrige Überlebensrate von nur 7% nach fünf Jahren hat.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Tumortypen überhaupt, da er früh anfängt, Metastasen zu bilden. Gleichzeitig wird der Krebs meist erst spät entdeckt. Dies führt zu einer hohen Sterberate der Patienten. 
Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenem Stadium lässt sich mit Chemotherapie bisher nicht heilen. Warum wirken viele Chemotherapeutika gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs so wenig effektiv?
Bei hochbetagten Patienten mit einem Adenokarzinom des Pankreas ist der Überlebensvorteil, der mit einer chirurgischen Resektion assoziiert ist, bei manchen Patientengruppen vergleichsweise gering. 
Forscher der Universität Osnabrück haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität Kopenhagen herausgefunden, dass die Synthese von Insulinen in der Taufliege »Drosophila melanogaster« unter anderem von bestimmten Enzymen, den sogenannten Neprilysinen, reguliert wird.
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In einer neuen Studie ist bei Pankreaskarzinom-Patien­ten mit ausreichend hohen Vita­min-D-Plasmaspiegeln vor der Diagnose ein längeres Gesamtüberleben beobachtet worden.  
Krebs der Bauchspeicheldrüse zählt zu den aggressivsten Tumorarten, bisher verfügbare Therapien können gegen die Erkrankung meist nur wenig ausrichten. Daher engagieren sich Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum intensiv im Kampf gegen diese Erkrankung. 
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, und ihre Kollegen von der Technischen Universität München erläutern in einer aktuellen Studie, wie das Immunsystem beim Typ-1-Diabetes den Angriff auf die Insulin produzierenden Zellen vorbereitet. 
Eine schwere akute Pankreatitis (AP) zeichnet sich durch früh auftretende Mikrozirkulationsdefekte aus, die eine Hyperkoagulabilität verursachen. 
Die Ergebnisse einer von Wissenschaftlern aus Kroatien durchgeführten Studie zeigen, dass es bei Patienten mit akuter Pankreatitis (AP) offenbar keinen Unterschied im Hinblick auf die ­Reduktion dauerhafter Organschäden macht, ob sie bereits zu einem frühen Zeitpunkt über eine naso­jejunale Sonde ernährt werden oder keine Ernährungsunterstützung erhalten.