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Gescheiterte Stada-Übernahme
Der geplante milliardenschwere Verkauf des Pharmakonzerns an Finanzinvestoren ist knapp gescheitert. Doch nun kursieren schon neue Übernahmegerüchte. Stada betont die eigene Stärke – und zeigt sich zugleich offen für weitere Offerten.
Der geplante Verkauf des Arzneimittelherstellers Stada an Finanzinvestoren wackelt gehörig. Kurz vor Ende der Annahmefrist für das Übernahmeangebot halten sich immer noch viele Aktionäre zurück. Es bleibt nur noch wenig Zeit.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
Das Unternehmen Boehringer Ingelheim gründet ein digitales Labor mit dem Namen „BI X“, dessen Schwerpunkt auf innovativen digitalen Lösungen im Gesundheitssektor liegen soll. 
Der von DZIF-Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelte Virusblocker gegen das Hepatitis B- und D-Virus mit dem Namen  Myrcludex B erhält von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) das „PRIME“-Siegel – und wird damit zu einem Medikament, dessen Entwicklung von der EMA vorrangig unterstützt wird. 
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Kurz vor dem Auslaufen der entscheidenden Frist müssen die Beteiligungsgesellschaften Bain und Cinven alle Register ziehen, um die Milliarden-Übernahme von Stada zu retten. Sie kommen den zögernden Aktionären des Pharmakonzerns gleich mehrfach entgegen.
Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.
Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Nach der Verabschiedung von Geschäftsführer Siegfried Karst in den Ruhestand hat am 1. Mai die Unternehmensleitung der Richard Wolf GmbH sowie der gesamten Richard Wolf-Gruppe von einer Dreier-Führung zu einer Doppel-Spitze (Co-CEOs) gewechselt. Diese besteht aus den bisherigen Geschäftsführern Jürgen Pfab und Jürgen Steinbeck.
Die Initiative „Faktor Lebensqualität“ des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) will Patienten bei der Verbesserung ihrer Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzprodukten unterstützen – notfalls auch im Konflikt mit ihrer Krankenkasse oder dem Hilfsmittelleistungserbringer.