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Entwicklung eines neuen Endoskops
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden vier Jahren ein neues Endoskop zu entwickeln, mit dem Ärzte Speiseröhrenkrebs einfacher und schneller diagnostizieren können als bisher. 
Ein neuer Schrittmacher stimuliert den unteren Schließmuskel der Speiseröhre und hilft damit, starken, chronischen Reflux in den Griff zu bekommen. Das Uniklinikum Würzburg bietet das Verfahren laut eigener Mitteilung seit Januar dieses Jahres als einziges Krankenhaus in Unterfranken an.
Mikromotoren neutralisieren Magensäure und setzen Wirkstoffe pH-abhängig frei.
Krebszellen können sich für das Immunsystem unsichtbar machen, indem sie Checkpoints auf der Oberfläche von weißen Blutzellen aktivieren. Diesen Prozess kann man medikamentös gezielt unterbinden. 
Die Medizintechnik macht rasante Fortschritte: Neuartige Entwicklungen ermöglichen immer bessere Behandlungsmethoden. 
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Eine neuartige Beschichtung mit Übergangsmetalloxiden, die dem natürlichen Säureschutzmantel der menschlichen Haut nachempfunden ist, könnte Bakterien auf der Oberfläche von medizinischen Instrumenten abtöten.
Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Mainz bietet eine neue besonders schonende, minimalinvasive Methode zur Behandlung des Reflux an.
Ein Konsortium aus vier Fraunhofer Instituten entwickelt ein auf niederenergetischer Elektronenbestrahlung basierendes Verfahren zur Inaktivierung von Viren und anderen Krankheitserregern. 
Um anhand von Bildaufnahmen zu prüfen, wie sich ein Tumor im Laufe einer Krebstherapie entwickelt, sind Ärzte bislang vor allem auf ihr Augenmaß angewiesen. Ein neues Programmpaket von Fraunhofer-Forschern macht Veränderungen in den Bildern sichtbar und erleichtert Medizinern die Arbeit mittels Deep Learning.
Viele Mikroorganismen produzieren Naturstoffe, die potenziell antibiotisch wirken und deshalb intensiv untersucht werden.