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Zwischen Telemedizin und Smartphone-App
Daten quasi in Echtzeit über große Entfernungen auszutauschen – mithilfe moderner Kommunikationsmittel ist das heute selbstverständlich geworden. 
Prof. Clemens Schafmayer, Leitender Oberarzt an der Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie des Universitätsklinikums Schleswig Holstein, Campus Kiel, und Medizinische Fakultät der Universität Kiel und Prof. Bodo Schniewind, Chefarzt der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Städtischen Krankenhaus Lüneburg, sind auf dem 134. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in München mit dem Felicién-Steichen-Preis 2017 ausgezeichnet worden.
Angehörige von Organspendern haben jetzt erstmals auch in Deutschland die Möglichkeit, sich vor oder nach ihrer Entscheidung zur Organentnahme vom „Netzwerk Spenderfamilien“ beraten zu lassen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, auf eine eigenmächtige Entbitterung von Lupinensamen zu verzichten.
Auf dem 134. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) vom 21. bis 24. März 2017 in München diskutieren Chirurgen unter dem Motto „Verantwortung, Vertrauen, Sicherheit“, wie die Infrastruktur im Sinne des Patienten angepasst werden müsste.
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Rund 1000 junge und etablierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen der Virologie werden zur wichtigsten Veranstaltung für Virologen im deutschsprachigen Raum vom 22. bis 25. März 2017 in Marburg erwartet. 
„Langlebige Medikamente wie Röntgenkontrastmittel kommen über die Abwässer in die Umwelt, wo sie nicht hingehören. Wir müssen den Eintrag von Arzneimitteln in Oberflächen- und Grundwasser drastisch verringern“, so Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
In der Abteilung für Kinderchirurgie und Kinderurologie des Klinikums Braunschweig hat zum 1. März PD Dr. Johannes Leonhardt als neuer Leitender Abteilungsarzt seine Arbeit aufgenommen.
Prof. Ralf Bartenschlager von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg erhält in diesem Jahr den mit 150.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Hector Stiftung. 
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ein europäisches Risikobewertungsverfahren für Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone und Chinolone angestoßen.