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Auf Initiative von Prof. Bettina Schöne-Seifert hat eine 17-köpfige Expertengruppe ("Münsteraner Kreis") Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte".
  • Bis neue Verfahren zur Behandlung von Krebs im klinischen Alltag eingesetzt werden können, dauert es oft Jahre. Zuvor durchlaufen sie mehrere Studien, in denen Ärztinnen und Ärzte sowie Forschende Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens überprüfen und Betroffene dabei aktiv einbinden. Die Qualität von Krebsbehandlungen mit neuen Methoden zu verbessern, hat sich das dänisch-deutsche Forschungsprojekt „InnoCan: Innovative High Technology Cancer Treatment Denmark-Germany“ zum Ziel gesetzt.
  • Mittlerweile gibt es bundesweite strenge Vorgaben für die Ausstattung von Krankenhäusern, die Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm behandeln. In Niedersachsen werden seit Jahrzehnten Daten gesammelt, um die Qualität ihrer Betreuung landesweit zu verbessern.
  • Auf Initiative von Prof. Bettina Schöne-Seifert hat eine 17-köpfige Expertengruppe ("Münsteraner Kreis") Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte".
  • Ein Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) von London nach Bonn würde den regionalen Arbeitsmarkt ebenso wie den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort stärken. Das haben Bundes- und Landespolitiker am 7. August in Düsseldorf bei der Vorstellung der Bonner Bewerbung unterstrichen.
  • Arztpraxen in Deutschland verdienen fast drei Viertel ihrer Einnahmen mit Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur ein Viertel resultiert aus Privatabrechnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden berichtete.
  • Die wirtschaftliche Lage in Arztpraxen ist stabil, aber bei Investitionen herrscht Zurückhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nach Analyse der Befragung von über 4300 Arztpraxen zum Jahr 2015 vorab in einem Kurzbericht aktuell veröffentlicht hat.
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